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2012

Wo sind die großen Zander?

Große Zander? Ne, nicht gesehen!

einer der bes­se­ren Zander

Auf der der Suche nach dem gro­ßen Zan­der ging es mal wie­der an die Elbe in der Hoff­nung end­lich mal wie­der einen rich­tig guten Sta­chel­rit­ter zu erwi­schen. Es wur­den zahl­rei­che Spots befischt und ver­schie­de­ne Metho­den pro­biert. Ein kapi­ta­ler Zan­der stieg aller­dings nicht ein und muss wei­ter gesucht wer­den. Über die Anzahl der Fische kann ich aller­dings nicht kla­gen. Teil­wei­se kamen die Bis­se dau­er­haft im Minu­ten­takt, so dass man ein­fach mal ein wenig rum­pro­bie­ren konn­te, um den Spaß­fak­tor zu erhö­hen. Fau­len­zer­me­tho­de, Drop-Shot, Texas-Rig und Hard­baits kamen zum Zan­der­an­geln zum Ein­satz. Am bes­ten funk­tio­nier­te bei den klei­ne­ren und mitt­le­ren Zan­dern ein­deu­tig das Drop-Shot Rig. Aber auch auf die ande­ren Metho­den wur­de gefangen.

Auch mit der Köder­grö­ße wur­de vari­iert. Hier blieb fest­zu­stel­len, dass sich die lüt­ten Sta­chel­rit­ter auch nicht von grö­ße­ren Gum­mis abschre­cken las­sen. Die Fehl­biss­quo­te geht zwar nach oben, fan­gen las­sen sie sich aller­dings trotz­dem. Der Klei­ne auf dem nächs­ten Bild hat­te wohl nicht mal 30cm. Einen Indi­ka­tor für sei­ne Gier seht Ihr dane­ben. Der Bur­sche hat­te zwar schon zwei halb­ver­dau­te Elb­butts im Hals, woll­te sich aber unbe­dingt noch einen 12cm Big Ham­mer reinhauen.

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gieriger Zander
gie­ri­ger Zander

Bei so einem Appe­tit wird er sicher­lich schnell wei­ter­wach­sen. Bleibt zu hof­fen, dass er und die ande­ren Kol­le­gen sei­ner Kra­gen­wei­te die nächs­ten Jah­re über­ste­hen, dann wer­den wir in der Zukunft sicher­lich noch bes­se­re Fän­ge in der Elbe erleben.

Zur Zeit ist es aller­dings ohne das Quänt­chen Glück nicht so ein­fach gute Fische zu fan­gen. Ver­ein­zel­te Fän­ge von 70+ oder 80+ Fischen von ande­ren Ang­lern, las­sen jedoch dar­auf hof­fen, dass der Kno­ten bald platzt. Wenn es noch etwas dau­ern soll­te ist natür­lich auch nicht wei­ter schlimm, an die­sen war­men August Tagen und Aben­den ist fan­tas­tisch am Was­ser zu sein und Fisch ist schließ­lich auch genug da.

Zan­der am Sommerabend

Für eine will­kom­me­ne Abwechs­lung sor­gen immer wie­der Rap­fen, die im Moment sehr aktiv sind. Beim letz­ten Angeln, konn­te ich auf Ansa­ge beim ers­ten Wurf einen klei­nen Räu­ber fan­gen, der beim Biss mit dem kom­plet­ten Kör­per aus der Luft sprang. Sehr geil! Der 60+ Rap­fen auf dem fol­gen­den Bild war aller­dings eher eine Über­ra­schung, da er beim Ver­such einen Zan­der mit einem Hard­bait von Mon­arch Lures (Lauf­tie­fe 1,5 — 2m) zu fan­gen, an den Haken ging.

Rapfen auf Hardbait
Rap­fen auf einen Hard­bait von Mon­arch Lures

Wie läuft es bei Euch, wart Ihr unter den Fän­gern die mal wie­der einen rich­tig guten Zan­der über­lis­ten konnten?

Grü­ße von der Waterkant,

Sören

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Redaktion

Unter dem Namen Redaktion haben wir vornehmlich ältere Artikel abgelegt, bei denen eine Zuordnung des Autors schwierig ist oder es einmalige Beiträge waren.

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6 Kommentare

  1. Wenigs­tens hat­te ihr ein wenig Fre­quenz beim Zan­der­an­geln. Ich bin heu­te seit lan­gem mal wie­der als Schnei­der nach hau­se geda­ckelt. Schuld war das zahl­reich mit­ge­schlepp­te Tack­le und Foto­ap­pa­rat. Ach ja, und natür­lich das Ententeich-Wetter.

    Ein Petri an die Küste!

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