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Echolot Geberstangen im kritischen Fokus

Echolot Geberstangen aus Alu oder Edelstahl? Ein Vergleich

Ein Echo­lot kau­fen ist eine Sache, die Mon­ta­ge inklu­si­ve Geber­stan­ge im prak­ti­schen Ein­satz eine ande­re. Gera­de wenn das Lot mobil, z.B. auf Miet­boo­ten, ein­ge­setzt wer­den soll. Ins­be­son­de­re die Geber­mon­ta­ge ist eine klei­ne Her­aus­for­de­rung, die schon bei der Anschaf­fung der Geber­stan­ge Auf­merk­sam­keit erfor­dert, will man nicht ordent­lich Lehr­geld zah­len, was ich über die Jah­re hin­weg getan habe.

Dabei fängt es meist ganz harm­los an. Die Ent­schei­dung für das rich­ti­ge Echo­lot ist nach lan­gem hin und her end­lich gefal­len, das vor­han­de­ne Bud­get mit der Anschaf­fung aber aus­ge­schöpft. Was häu­fig nicht abge­deckt ist, sind die „Gerä­ten­eben­kos­ten“, die man vor­erst igno­riert hat, in der End­ab­rech­nung aber nicht leug­nen kann. Also wird gespart, letzt­lich bei einem Teil, das in der Pra­xis von enor­mer Bedeu­tung ist, der Geber­stan­ge.

Geberstange aus Edelstahl
Die Edel­stahl­ge­ber­stan­ge von Kai­ser Edel­stahl Design in Ver­den mit einem GARMIN Geber­ad­ap­ter und mit der (optio­nal erhält­li­chen) 12cm gro­ßen Befes­ti­gungs­auf­nah­me. Die Stan­ge ist bis ins Detail durch­dacht, hand­werk­lich sau­ber aus­ge­führt und über­zeugt in der Pra­xis in allen Belan­gen.

Echolot Geberstangen im Vergleich bzw. Test

Auf einem Erfah­rungs­hin­ter­grund von mehr als zwan­zig Jah­ren weiß ich heu­te, dass es sich vom ers­ten Tag an lohnt, eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Geber­stan­ge zu kau­fen. Die Mehr­kos­ten amor­ti­sie­ren sich über die Jah­re hin­weg meist sehr schnell. Was eine gute Geber­stan­ge letzt­end­lich aus­macht, möch­te ich im fol­gen­den Ver­gleich ein­mal her­aus­ar­bei­ten. Dazu stel­le ich ein preis­wer­tes Stan­dard­mo­dell mit Kipp­funk­ti­on für rund 40€ einer qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Geber­stan­ge von Kai­sers Edel­stahl­de­sign für 114€ (ohne Zube­hör) gegen­über, bei denen die Unter­schie­de in der Gebrauchs­tüch­tig­keit schnell deut­lich wer­den.


Grundmaterial der Echolot Geberstangen

Preis­wer­te Geber­stan­gen sind meist aus Alu­mi­ni­um gefer­tigt. Was auf den ers­ten Blick Rost­frei­heit ver­spricht, Salz­was­ser­spu­ren aber häu­fig nicht ver­hin­dern kann, weil die Befes­ti­gungs­tei­le mit den Spann­ba­cken häu­fig aus Fes­tig­keits- und Kos­ten­grün­den aus ver­zink­tem Eisen­tei­len bestehen oder gar an den fal­schen Stel­len Kunst­stoff ver­wen­det wur­de. Das hin­ter­lässt im Gebrauch schon nach kur­zer Zeit blei­ben­de Ein­drü­cke und schränkt die Hand­ha­bung schnell ein. Alu­mi­ni­um ist zudem ein sehr wei­ches Mate­ri­al, das bei unzu­rei­chen­der Mate­ri­al­stär­ke und robus­tem Umgang zu Ver­for­mun­gen und Beschä­di­gun­gen (Fest­stell­schrau­be) neigt, die das Teil unbrauch­bar machen kön­nen.

Echolot Geberstangen im Vergleich - Alu oder Edelstahl
Auf den ers­ten Blick sind die Dif­fe­ren­zen zwi­schen den bei­den Model­len (Alu links, Edel­stahl rechts) gar nicht so groß. Die qua­li­ta­ti­ven Unter­schie­de sind im Detail aber sehr schnell aus­zu­ma­chen.

Höher­wer­ti­ge Geber­stan­gen ver­wen­den aus gutem Grund des­halb Edel­stahl, das weni­ger Nach­tei­le auf­weist. Vor allem die Ver­win­dungs­stei­fig­keit des Mate­ri­als bringt für den vor­ge­se­he­nen Ein­satz­be­reich bes­te Vor­aus­set­zun­gen mit. Natür­lich muss auch hier die Mate­ri­al­stär­ke stim­men, die letzt­end­lich auch ein höhe­res Eigen­ge­wicht einer Edel­stahl­stan­ge erklärt, das man aber ger­ne in Kauf nimmt. Edel­stahl ist grund­sätz­lich salz­was­ser­fest. Jedoch gibt es Unter­schie­de in der Mate­ri­al­gü­te. Das preis­güns­ti­ge­re V2A braucht im Salz­was­ser­ein­satz auch etwas Pfle­ge, da sich sonst, ent­ge­gen der land­läu­fi­gen Mei­nung, auch auf Edel­stahl Rost­pi­ckel anset­zen kön­nen.

Spannvorrichtung der Geberstangen

Die Art und Wei­se der Befes­ti­gung am Boot ist bei allen Stan­gen ähn­lich. Sie wer­den über eine Spann­vor­rich­tung am Boot befes­tigt. Bei den bil­li­gen Alu­mo­del­len ist das im Wesent­li­chen ein ein­fa­ches U‑Profil, das die maxi­ma­le Öff­nung vor­gibt und eine Gewin­de­stan­ge zum Ver­stel­len, die der Sache den not­wen­di­gen Grip ver­leiht, um das Gan­ze am Heck­spie­gel zu arre­tie­ren. Die teu­re­ren Edel­stahl­mo­del­le nut­zen das glei­che Prin­zip. Sie arbei­ten im Spann­sys­tem aber in grö­ße­ren und sta­bi­le­ren Dimen­sio­nen und haben deut­lich mehr Auf­la­ge­flä­chen am Heck­spie­gel, die einen fes­ten Sitz garan­tie­ren und dem gefürch­te­ten Ver­dre­hen der Stan­ge, durch den ent­ste­hen­den Was­ser­druck im Fahr­be­trieb, ent­ge­gen­wir­ken.

Edelstahl Geberstange
Die Auf­la­ge­flä­che bei dem Edel­stahl­mo­dell ist mit 80cm² vier Mal so groß wie bei der Alu­aus­füh­rung. Zudem ist die 50mm groß run­de Andruck­schei­be auf dem Gewin­de mit einem Kugel­ge­lenk ver­se­hen, so dass auch schrä­ge Heck­spie­gel­flä­chen eines Boo­tes mit der Gesamt­auf­la­ge­flä­che bedient wer­den kön­nen. Die Spann­wei­te bei­der Model­le lie­gen mit 80mm und 120mm nicht gar so weit aus­ein­an­der, wie es der opti­sche Ein­druck ver­mit­telt.

Heck­spie­gel auf Kunst­stoff­boo­ten mit ihrer glat­ten Gel­coat­ober­flä­che stel­len für Bil­lig­stan­gen immer eine Her­aus­for­de­rung dar, da die Last­ver­tei­lung häu­fig auf weni­ger als der zur Ver­fü­gung ste­hen­den klei­nen run­den Flä­che ruht. Beson­ders wenn die Kon­takt­flä­chen nicht immer senk­recht zur Auf­la­ge­flä­che der Klem­me ste­hen. Für sol­che schrä­gen Kon­stel­la­tio­nen passt sich die Gum­mi­schei­be beim Edel­stahl­mo­dell mit einem „ein­ge­bau­ten“ Kugel­ge­lenk der schrä­gen Auf­la­ge an, so dass sie immer voll­flä­chig Druck aus­üben kann.

Führung und Fixierung der Echolot Geberstange

Ein beson­de­res Augen­merk muss man auf die Füh­rung und Arre­tie­rung der Geber­stan­ge inner­halb der Klemm­vor­rich­tung legen. Min­des­tens zwei Füh­rungs- bzw. Fixie­rungs­punk­te, die mög­lichst weit aus­ein­an­der­lie­gen soll­ten, sind Pflicht. Je klei­ner die Fer­ti­gungs­to­le­ran­zen sind, um so ver­wack­lungs­frei­er ist die Mon­ta­ge im prak­ti­schen Betrieb.

Edelstahl Geberstange von Kaiser
Beim Alu­mo­dell läuft die Stan­ge durch ein klei­nes Füh­rungs­rohr mit zu gro­ßem Durch­mes­ser(+ 2mm). Die Siche­rung der Stan­ge in der gewähl­ten Höhen­ein­stel­lung über­nimmt eine ein­zi­ge Schrau­be. Das sichert weder die Ver­dre­hung der Stan­ge noch zuver­läs­sig ihre Fixie­rung. Bei der Edel­stahl­aus­füh­rung von Kai­ser wird die Stan­ge drei­fach geführt. Dop­pel­te Klemm­ba­cken (Pfei­le) fixie­ren die Stan­ge über die Feder­schrau­be schon bei leich­tem Anzie­hen abso­lut fest.

Die Ein­stel­lungs­fi­xie­rung der Stan­ge in der Höhe wird bei den Bil­lig­mo­del­len häu­fig mit nur einer klei­nen Gewin­de­schrau­be erle­digt, die ihre Auf­ga­be bei feh­len­dem zwei­ten Fix­punkt und groß­zü­gi­gen Tole­ran­zen nur sehr unzu­rei­chend erle­di­gen kann. Kein Ver­gleich zu den zuver­läs­si­gen Klemm- und Füh­rungs­vor­rich­tun­gen des Edel­stahl­mo­dells wie man in der Abbil­dung deut­lich erken­nen kann. Hier ist schon ein leich­tes Fest­zie­hen der Feder­schrau­be aus­rei­chend, um einen bom­ben­fes­ten Sitz der Stan­ge zu garan­tie­ren.

Verstellmöglichkeiten von Geberstangen

Eine Echo­lot­stan­ge soll­te sowohl in der Höhe als auch in der Nei­gung ver­stell­bar sein. Das kön­nen Bil­lig­stan­gen eben­so gut wie hoch­wer­ti­ge Edel­stahl­mo­del­le, die Fra­ge ist nur wie belas­tungs­fä­hig und wackel­frei sol­che Ver­stell­mög­lich­kei­ten aus­ge­legt sind. Bei höhe­ren Geschwind­kei­ten auf dem Was­ser zeigt sich sehr schnell, ob die Ver­stell­me­cha­nis­men bei hohem Was­ser­druck hal­ten oder gar die Stan­ge selbst ver­bo­gen wird, was bei schwe­ren Gebern und wei­chem Alu­ma­te­ri­al vor­ge­kom­men ist.

Montage, Eigenbau Geberstangen
Der Kipp­me­cha­nis­mus beim Ange­bot von Kai­ser ist mit einer Sperr­klin­ke aus­ge­rüs­tet, die auch bei hoher Boots­ge­schwin­dig­keit eine Ver­stel­len der Stan­ge ver­hin­dert. Die Ras­ter­ker­ben­schei­be der Alustan­ge funk­tio­niert auch zuver­läs­sig, solan­ge der Andruck der Fest­stell­schrau­be aus­reicht.


Eignung für All-In-One Geber

Moder­ne Geber, die ver­schie­de­ne Echo­lot­tech­ni­ken in sich ver­ei­nen, brin­gen Volu­men und Gewicht mit, das im Fahr­be­trieb die auf­tre­ten­den Kräf­te immens stei­gern kann. Ein Total­scan Geber von Lowran­ce oder Sim­rad bringt es auf fast 30cm Län­ge und eine Gewicht von rund 700g, das ist weit­aus mehr als preis­wer­te Geber­stan­gen an Belas­tung im Fahr­be­trieb und der Ver­win­dungs­stei­fig­keit der Befes­ti­gungs­auf­nah­men auf Dau­er ver­kraf­ten kön­nen. Das gilt natür­lich ins­be­son­de­re für Mehr-Geber-Lösun­gen.

Geber für Echolote
Zwei typi­sche Schwer­ge­wichts­ver­tre­ter der neu­en Geber­ge­nera­ti­on. Links eine Gar­min GT23 , rechts eine Total­Scan Geber von Simrad(Lowrance) mit Gewich­ten von rund 600g bzw. 700g, die der Sta­bi­li­tät einer Geber­stan­ge eini­ges abver­lan­gen.

Schwachstellen bei Geberstangen

Beson­de­re Schwach­stel­len bei Bil­lig­stan­gen lie­gen häu­fig in der Geber­auf­nah­me, die durch­aus prak­tisch und uni­ver­sell für vie­le Geber­mo­del­le sein kann, in der Art der Befes­ti­gung aber kaum aus­rei­chend Sta­bi­li­tät mit­bringt.

Gebereinheit-Geberstangen im Vergleich
Eine ein­zi­ge Schrau­be hält bei der Alu­lö­sung in einem Innen­ge­win­de der Stan­ge die gesam­te Geber­ein­heit. Bei Kai­sers Edel­stahl­mo­dell füh­ren zwei Festell­schrau­ben durch das Rohr, so dass der Geber­ad­ap­ter unver­rück­bar mit der Stan­ge ver­bun­den wird.

Bei dem hier vor­ge­stell­ten Alu­mo­dell hängt die Mon­ta­ge­plat­te des Gebers an einer ein­zi­gen (ros­ten­den) Gewin­de­schrau­be, die in ein Inlet-Innen­ge­win­de greift, dass in das Alu­rohren­de ein­ge­passt wur­de. Da muss man schon viel Ver­trau­en in die Art der Befes­ti­gung mit­brin­gen, um hier einen 700g schwe­ren Geber anzu­brin­gen und mit Speed die nächs­te Angel­stel­le anzu­fah­ren. Allein die Vor­stel­lung, dass ein sol­ches Teil abrei­ßen und den Motor still­le­gen könn­te, reicht aus, um sich nach Alter­na­ti­ven umzu­se­hen, die es bei den höher­wer­ti­gen Edel­stahl­mo­del­len zu fin­den sind.

Wie lange das eingegossene Plastikrad beim Alumodell auf der Gewindestange hält, ist ungewiss. Mit allzuviel Kraftaufwand sollte man beim Festziehen nicht zu Werke gehen, sonst dreht das Plastikrad auf dem Gewinde durch. Die Flügelräder beim Edelstahlmodell sind geschraubt, deutlich belastungsfähiger und im Zweifelsfall  austauschbar. Bei Alumodell müsste die gesamte Stange getauscht werden.
Wie lan­ge das ein­ge­gos­se­ne Plas­tik­rad beim Alu­mo­dell auf der Gewin­de­stan­ge hält, ist unge­wiss. Mit all­zu­viel Kraft­auf­wand soll­te man beim Fest­zie­hen nicht zu Wer­ke gehen, sonst dreht das Plas­tik­rad auf dem Gewin­de durch. Die Flü­gel­rä­der beim Edel­stahl­mo­dell sind geschraubt, deut­lich belas­tungs­fä­hi­ger und im Zwei­fels­fall aus­tausch­bar. Bei Alu­mo­dell müss­te die gesam­te Stan­ge getauscht wer­den.

Ein wei­te­rer Schwach­punkt bei preis­wer­ten Geber­stan­gen sind die Rän­del­schrau­ben aus Kunst­stoff, die für das Fest­zie­hen der Ver­bin­dun­gen benutzt wer­den. Kon­struk­tiv wer­den die Plas­tik­tei­le mit Gewin­de­stan­gen oder Innen­ge­win­den ohne Anker ver­gos­sen, die sich lei­der bei län­ge­rem Gebrauch durch die Dreh­kräf­te lösen kön­nen und dann durch­dre­hen, was ein Fest­zie­hen oder Lösen der Stan­ge unmög­lich macht. Bei einem am Boot befes­tig­ten Teil ist das pein­lich, da es sich dann kaum noch vom Boots­spie­gel ohne Werk­zeug abneh­men lässt.

Fazit

Bei der Anschaf­fung einer Geber­stan­ge ist der Preis häu­fig Vater der Ent­schei­dung, die man im prak­ti­schen Gebrauch sehr schnell bereut. Bil­lig­lö­sun­gen soll­te man schon des­halb nicht ins Auge fas­sen, als die Sta­bi­li­tät der Kon­struk­ti­on und die Sicher­heit im prak­ti­schen Ein­satz nach mei­nen Erfah­run­gen den not­wen­di­gen Grund­an­for­de­run­gen nicht genü­gen. Das hier vor­ge­stell­te Edel­stahl Modell von Kai­ser erfüllt hin­ge­gen hohe Ansprü­che an Mate­ri­al­ein­satz, siche­re Mon­ta­ge und mecha­ni­sche Belas­tung und kann trotz­dem mit einem ange­mes­se­nen Preis punk­ten. Ein wei­te­rer Plus­punkt ist die indi­vi­du­el­le Abstim­mung der Lie­fe­rung auf den ver­wen­de­ten Geber und die siche­re Ersatz­teil­ver­sor­gung, die man bei Bil­lig­mo­del­len meist ver­geb­lich sucht. Zudem wer­den neben der Heck­spie­gel­an­brin­gung (6,5 oder 12cm Spann­wei­te) auch wei­te­re Mon­ta­ge­lö­sun­gen z.B. für die Sei­ten- und Reling­mon­ta­ge ange­bo­ten, die ein indi­vi­du­el­les Kon­zept in der Geber­po­si­tio­nie­rung, ganz nach eige­nem Gus­to, ermög­licht. Der Her­stel­ler ver­spricht sogar auf beson­de­re Kun­den­wün­sche ein­ge­hen zu kön­nen. Für sol­che Vor­zü­ge wird man das höhe­re Gewicht ger­ne in Kauf neh­men.

Gerd

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Gerd

Erster Angeleinsatz : Holland 1962 mit einer Fertigangel Bambus dreiteilig 3 m, Fangergebnis 36 Aale an einem Regentag im August. Danach Süßwasserangelei vorwiegend an der Mosel und den Mittelgebirgstalsperren (Sauerland) mit kurzer Visite in einem Angelverein (der mir mit seiner Vereinsmeierei schnell gezeigt hat, dass er für mich keine Heimat sein und schon gar keine Herausforderung bieten konnte). Nach der Schule im rheinischen Raum (Bonn und Umgebung) vorwiegend an großen nicht bewirtschafteten Kiesgruben auf Karpfen und Forellen, Flussangelei an der Mosel, Kyll(Saarland). Erste Erfahrungen mit der Salzwasserfischerei (Nordsee,Ostsee) ab den 70er Jahren. Regelmäßige Angelreisen ab 1982 nach Irland (Hecht, Browntrout), Kanada(Königslachs, Sockey). In den letzten 15 Jahren min 1x/Jahr Irland, Norwegen (nur Salzwasser), Süßwasser nur noch Talsperre, gelegentlich noch Flußangelei Lippe,Sieg (Raum Unna).

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