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2013

Angeln vom Kanu mit kleinen Hardbaits bringt starken 46er Barsch

Erste Kanu-Angeltour 2013

Mitt­woch war es end­lich soweit, die ers­te Angel­tour mit Jan’s Kanu in die­sem Jahr stand an. Das Angeln stand dies­mal aber gar nicht so sehr im Fokus, da wir haupt­säch­lich unser neu­es Echo­lot aus­pro­bie­ren woll­ten und viel Zeit hat­ten wir eigent­lich auch nicht mit­ge­bracht. Da die Hech­te und Zan­der in Ham­burg noch ein paar Tage geschont sind, hat­ten wir nur klei­ne Hard­baits wie zum Bei­spiel den Illex Chub­by, den Lucky Craft Poin­ter, eini­ge von „Der Nor­den Angelt“ sowie ein paar klei­ne Gum­mis um die 2,8 – 3“ dabei.

Erster Ü30 der tour
Ers­ter Ü30 der Tour

Zu erst befisch­ten wir eher fla­che­re Regio­nen um zwei bis maxi­mal drei Meter. Die Bar­sche lie­ßen sich dann auch nicht lan­ge bit­ten und es gab am ers­ten Spot neben eini­gen klei­nen Bur­schen um die 20cm auch gleich den ers­ten guten Ü30 Punk. So ging es dann auch die gan­ze Zeit eigent­lich mun­ter wei­ter. Als wir dann eini­ge schö­ne Fische gefan­gen hat­ten, wech­sel­ten wir die Tak­tik und such­ten tie­fer­ge­le­ge­ne Stel­len so um die fünf bis neun Meter und mar­kan­te Kan­ten, um die­se mit 2,8“ Kei­tech FSI und 2,75“ Lun­ker City Swim Fish am Jig oder am Rub­ber Jig gezielt am Grund zu befi­schen. Hier blie­ben die Bis­se aber gänz­lich aus – null Kontakt.

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... und der nächste bitte!
… und der nächs­te bitte!

Nach dem wir so eini­ge Stel­len erfolg­los „abge­klopft“ hat­ten, wech­sel­ten wir wie­der die Tak­tik und befisch­ten die fla­che­ren Spots in der Nähe des Ufers an über­hän­gen­den Bäu­men. Es dau­er­te kei­ne fünf Minu­ten bis wie­der der nächs­te Ü30 Barsch biss, dem dann noch eini­ge in der Grö­ßen­ord­nung sowie ein paar klei­ne­re folg­ten. Dop­pel­drills waren kei­ne Sel­ten­heit, doch kam der „Dop­pel­drill des Tages“.

46er Barsch
46er Barsch

Als ich gera­de wie­der einen guten Ü30 Barsch drill­te, bekam Jan auch einen Biss, doch als der Gestreif­te an die Ober­flä­che kam, blieb uns kurz die Spu­cke weg. Es war sofort klar, dass der „Radau­bru­der“ deut­lich über 40cm groß ist. Die Haken des klei­nen Hard­baits saßen zum Glück bom­ben­fest und Jan konn­te den kapi­ta­len Barsch sicher mit der Hand lan­den. Da gab es erst mal ein paar Jubel­schreie. Das Maß­band zeig­te 46cm an, ein neu­er PB für Jan, der erst letz­ten Som­mer wie­der „rich­tig“ mit dem Angeln ange­fan­gen hat. Noch­mals ein ganz dickes Petri mein Bes­ter, rich­tig gei­ler Fisch!

Dickes Petri zum neuen PB!
Dickes Petri zum neu­en PB!

Danach fisch­ten wir noch kurz wei­ter, bis wir dann gut geflasht Fei­er­abend mach­ten. Für knapp vier Stun­den auf dem Was­ser, die wir zudem mit viel Spot­su­che ver­brach­ten, war das schon mal eine super Tour. Wir konn­ten vie­le Bar­sche fan­gen, wovon eini­ge gut über 30cm groß waren wobei der 46er natür­lich das „High­light“ bil­de­te! So kann es ger­ne wei­ter­ge­hen. Mal kie­ken was die nächs­ten Tou­ren so brin­gen, wenn man even­tu­ell die Spots auch mal mit etwas grö­ße­ren Ködern nach der Hecht- und Zan­der­schon­zeit befischt.

Eine gute Durchschnittsgröße
Eine gute Durchschnittsgröße

Bis dahin Euer Sascha

Fischt Ihr auch ab und zu vom Kanu? Was ist dann Euer Zielfisch?

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Redaktion

Unter dem Namen Redaktion haben wir vornehmlich ältere Artikel abgelegt, bei denen eine Zuordnung des Autors schwierig ist oder es einmalige Beiträge waren.

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