AngeltripsForellenguiding im SchwarzwaldNico

Angeln auf Bachforellen im Schwarzwald — der Saisonabschluss 2013

Saisonabschluss am Forellenbach — jetzt aber wirklich

Schon letz­ten Sonn­tag stand eigent­lich das Abschluss­fi­schen mit Tho­mas bei mir am Bach an. Nach dem Dau­er­re­gen und dem Hoch­was­ser der ver­gan­ge­nen Wochen, war das Was­ser noch leicht ange­trübt und so konn­ten wir tol­le Bach­fo­rel­len, eine wun­der­schön natür­li­che Regen­bo­gen­fo­rel­le und einen Saib­ling über­lis­ten. Über den Mor­gen war immer wie­der die Kame­ra an und so konn­ten wir tol­le Sze­nen fest­hal­ten, die ich zu einem klei­nes Video zusam­men­ge­bas­telt habe.


Recht spon­tan ging es aber noch ein­mal am letz­ten Tag vor der Schon­zeit an den Bach.  Da ich unbe­dingt noch eine rich­tig gro­ße Forel­le am letz­ten Tag vor der Schon­zeit über­lis­ten woll­te, mon­tier­te ich einen Abu Tormen­tor, der mir schon eini­ge tol­le Fische und vor allem Gro­ße bescher­te. Schon beim aller­ers­ten Wurf bekam ich einen Biss. Direkt nach dem Anhieb sprang der Fisch aus dem Was­ser und wir staun­ten nicht schlecht, da der Fisch gleich ca. 50cm hat­te. Doch lei­der stieg die Bach­fo­rel­le in der star­ken Strö­mung wie­der aus.  So ging ich wei­ter strom­auf und ich konn­te die ein- oder ande­re klei­ne Bach­fo­rel­le über­lis­ten.

Da wir nun die Bach­stre­cke abge­fischt hat­ten, ging es an ein ande­res Teil­stück. Ich lief allei­ne in einem lang gezo­ge­nem Gum­pen strom­auf. Am Gum­pen­an­fang kam dann end­lich der ersehn­te Biss. Direkt spür­te ich, dass es eine rich­tig dicke Forel­le sein muss­te.  Nach einem ner­ven­auf­rei­ben­den Drill zwi­schen Ästen, atme­te ich erst mal tief durch als die Bach­fo­rel­le im Kescher lag. Das Mes­sen ergab 51cm. Wow, was für ein Jah­res­ab­schluss dach­te ich mir.

Die erste große Bachforelle des Tages
Die ers­te gro­ße Bach­fo­rel­le des Tages

Als die gan­ze Akti­on been­det war und ich mich wie­der gesam­melt hat­te, ging es wei­ter. Der nächs­te Wurf ging direkt an den glei­chen Platz, an dem zuvor die Dicke gebis­sen hat­te. Schon beim ers­ten anzup­fen des Wob­blers sah ich, dass Bewe­gung ins Was­ser kam und ein Fisch den Köder ver­folg­te. Als die gan­ze Schnur ein­ge­kur­belt war, sah ich erst, was für ein Bro­cken hin­ter­her kam. Da ich mit­ten im Bach stand, regier­te ich blitz­schnell und führ­te den Köder ein­fach an mir vor­bei. Direkt vor mei­nen Füßen kam dann der Biss. Es gibt wohl kaum schlim­me­res wie Drills,  direkt unter der Ruten­spit­ze und wo kaum Schnur im Was­ser ist. Trotz­dem konn­te ich den Fisch irgend­wie unter Kon­trol­le brin­gen und sicher lan­den. Unglaub­lich, aber ich konn­te noch einen Zen­ti­me­ter oben­drauf set­zen, 52cm!


Und noch einen drauf gelegt, 52!
Und noch einen drauf gelegt, 52!

Die zwei Stun­den am Was­ser ver­gin­gen wie­der unglaub­lich schnell. Doch einen Gum­pen muss­te ich ein­fach noch befi­schen. Schon beim ers­ten Wurf knall­te es wie­der. Und so war der letz­te Tag der Forel­len­sai­son 2013 wohl der bes­te Groß­fisch­tag, denn auch die­se hat­te wie­der 50cm und war wun­der­schön gezeich­net.

Die dritte Großforelle - was ein Tag!
Die drit­te Groß­fo­rel­le — was ein Tag!

Bes­ser hät­te das Forel­len­jahr abso­lut nicht lau­fen kön­nen. Doch jetzt geht es den Bar­schen und Hech­ten an den Kra­gen. Ihr wer­det sicher­lich von mir hören.

Gruß Nico

Wenn Ihr schon mal ein Gui­ding bei Nico im Vor­aus fpür die nächs­te Sai­son buchen wollt, fin­det Ihr hier alle nöti­gen Infos!

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