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Angelreise: Günstig und geil

Angelreise nach schwedisch Lappland

Traum­haf­te Angel­rei­se in unbe­rühr­ter Natur! Wer der Mei­nung ist, das exklu­si­ves Angeln in einer wun­der­schö­nen Land­schaft im Aus­land unbe­dingt teu­er sein muss, der irrt. Es hat uns zwar eini­ge Drinks gekos­tet, aber zusam­men mit Puk­ka Desti­na­ti­ons kön­nen wir 2015 für klei­nes Geld (drei­stel­li­ger Betrag) eine sehr gei­le Angel­rei­se nach schwe­disch Lapp­land orga­ni­sie­ren. Mög­li­che Ziel­fi­sche sind: Äsche, Bach­fo­rel­le, Ark­ti­scher Saib­ling, Hecht, Barsch und Lachs (sowie eine Kom­bi­na­ti­on eini­ger Ziel­fi­sche). Zitat: “Man bean­gelt Fische, die noch nie einen Kunst­kö­der gese­hen haben.”

Ange­dacht ist es den Trip in einer Grup­pe von 4–5 oder 8–10 Leu­ten im Juli/August zu rea­li­sie­ren.

Natur in Lappland
Lapp­land: Natur pur

Ablauf der Reise

Nach Ankunft am Flug­ha­fen von Kiru­na gibt es einen Trans­fer zur Lodge, hier wird der Trip noch­mal in Ruhe bespro­chen und es gibt diver­se Tipps zum Angeln, Ein­wei­sun­gen fürs Kayak. Im Anschluss geht es in den Super­markt und dann direkt mit dem Heli­ko­pter ans Seen-/Fluss­sys­tem. Nach dem Auf­bau des Camps kann bereits gefischt wer­den. Nach sechs Tagen, die sich ver­mut­lich für ewig ins Gedächt­nis bren­nen, wird man wie­der vom Heli abge­holt und ver­bringt den letz­ten Abend bei einem Drei-Gän­ge Abend­essen, in der Sau­na und im Außen­whirl­pool. Nach der Über­nach­tung im Dop­pel­zim­mer geht es via Trans­fer wie­der zum Air­port in Kiru­na und auf die Heim­rei­se.

Ent­hal­ten / Nicht ent­hal­ten:
Alle Trans­fers in Kiru­na, Heli­ko­pter Fly-Out, Fische­rei­li­zenz, eine Über­nach­tung im Dop­pel­zim­mer in der Samen-Lodge mit Drei-Gän­ge Abend­essen und Mög­lich­keit Sau­na und Außen­whirl­pool zu nut­zen, Ein­wei­sung in die Fische­rei, Fjäll­kar­te des Fische­rei­ge­bie­tes. Nicht ent­hal­ten sind Flü­ge nach Kiru­na sowie Ver­pfle­gung. Die Ver­pfle­gung kauft man direkt in Kiru­na ein. Bei der Buchung der Flü­ge hel­fen wir ger­ne.

Die Rei­se wird indi­vi­du­ell gestal­tet, sprich die genaue Anrei­se und Ablauf kann in der Grup­pe der Inter­es­sen­ten bespro­chen wer­den.

Fol­gen­de Aus­rüs­tung kann gelie­hen wer­den:

– Satel­li­ten­te­le­fon
– Aus­blas­ba­re, wild­was­ser­taug­li­che Kayaks
– Aus­rüs­tung zum Flie­gen­fi­schen
– Lav­vus (tipi-ähn­li­che Zel­te mit Platz für 4–6 Per­so­nen und deren Aus­rüs­tung)
– Iso­mat­ten (8cm dick)
– Schlaf­sä­cke
– Wild­nis­kü­che
– Zel­te

Preis der Angelreise

Der Preis der Tour rich­tet sich nach der Anzahl der Teil­neh­mer und ist unter ande­rem von der Anzahl der Heli­ko­pter­flü­ge abhän­gig. In einer klei­nen Grup­pe von 4–5 Mann kos­tet der Trip nicht viel mehr als ein Mal­lor­ca Urlaub in einem 4 Ster­ne Hotel für zwei Wochen.

Anmer­kun­gen: Der Trip nach Lapp­land hat schon einen gewis­sen aben­teu­er­li­chen Cha­rak­ter, wer sich im Dun­keln fürch­tet, bei einem Mücken­stich schlech­te Lau­ne bekommt und abends lie­ber in die Röh­re als ins Lager­feu­er oder in den Ster­nen­him­mel guckt, der soll­te bes­ser nach Mal­lor­ca fah­ren. Die Durch­schnitts­tem­pe­ra­tu­ren lie­gen im Juli/August bei cir­ka 12 Grad. Das Wet­ter ist aber natür­lich nicht bere­chen­bar, 30 Grad sind eben­so mög­lich wie 5 Grad. Beim Trip wer­den wohl haupt­säch­lich Spinn­fi­scher teil­neh­men, es ist aber natür­lich auch mög­lich mit der Flie­ge zu fischen.

Bei Inter­es­se kon­tak­tiert Ihr uns bit­te via E‑Mail (info@dicht-am-fisch.de), exak­te Prei­se und mög­li­che Ter­mi­ne geben wir Euch dann. Einer von uns wird die Rei­se beglei­ten, sprich es sind nur 3–4 Plät­ze frei, wenn wir das Gan­ze in klei­ner Run­de rea­li­sie­ren. Aller­dings ist es auch mög­lich, es in einem etwas grö­ße­ren Rah­men (8–10 Per­so­nen) statt­fin­den zu las­sen. Wir sind auf Eure Reso­nanz gespannt. Bei Fra­gen bit­te ein­fach die Kom­men­tar­funk­ti­on nut­zen oder eine E‑Mail an uns sen­den.

So wird es unge­fähr ablau­fen:

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Sören

Ich habe 2009 den DaF Blog bzw. 2014 den Shop gestartet und seit dem habe ich viel Zeit und Liebe in "mein Baby" gesteckt. Die Zeiten mit einer dreistelligen Anzahl an Angeltagen im Jahr sind vorbei, aber natürlich bin ich noch so häufig wie möglich am Wasser, um Süß- und Salzwasserräuber zu ärgern.

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