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Angeln auf Island – die Saison

Flyfishing Monat für Monat

Stja­ni Ben von Ice­land Angling Tra­vel gibt im die­sem Arti­kel Aus­kunft dar­über, wann und wo man die bes­ten Chan­cen auf Sal­mo­n­i­den wie Lachs oder Saib­ling beim Flie­gen­fi­schen auf Island hat. Monat für Monat beschreibt Stja­ni die Angel­sai­son der Flie­gen­fi­scher auf Island.

April — Die Saison beginnt: Meerforellenangeln

Meer­fo­rel­le aus Islands Flüssen

Der 1. April kann ein sehr auf­re­gen­der Tag auf Island sein, vor allem wenn es um das Angeln auf Meer­fo­rel­len geht. Es ist aber auch ein gro­ßes Glücks­spiel, denn nie­mand weiß, ob die Flüs­se befisch­bar sein wer­den oder nicht. Den­noch müs­sen die Lizen­zen Mona­te im Vor­aus gekauft wer­den. Aber wenn das Wet­ter mit­spielt, kann man ein unver­gleich­ba­res Meer­fo­rel­len­fi­schen erleben!

Island im Mai – noch ein paar Meerforellen und die Bachforellen sind im Kommen

Der Früh­ling kommt und mit den Wet­ter­wech­seln wird das Bach­fo­rel­len­an­geln bes­ser und bes­ser. Das Meer­fo­rel­len­fi­schen wird dafür jedoch jetzt weni­ger aus­sichts­reich. Der Mai steht voll im Zei­chen der Bach­fo­rel­len: in den Flüs­sen und Seen kann man jetzt eine tol­le Fische­rei in Island erle­ben. Die Köcher­flie­gen schlüp­fen und mit ihnen kom­men die Forel­len rich­tig in Fahrt. Das Flie­gen­fi­schen auf Bach­fo­rel­len und Saib­lin­ge kann nun rich­tig gut sein. Wenn man den Jack­pot erwischt, kann man beim Fischen mit Tro­cken­flie­gen einen unglaub­li­chen Spaß haben! Die Forel­len ver­schlin­gen Mil­lio­nen von klei­nen Mücken und schei­nen nichts ande­res als Fres­sen im Sinn zu haben. Im Mai hat­te ich schon unver­gess­li­che Momen­te beim Angeln.

Juni – Die Forellen beißen noch und die ersten Lachse kommen

schö­ner Lachs von Stjani

Mit dem Juni kom­men die ers­ten Lach­se in die Flüs­se Islands. Die Lachs­flüs­se öff­nen sich nun für die Ang­ler. Die letz­ten Lachs­ge­wäs­ser öff­nen spä­tes­tens Anfang Juli. Die Ein­hei­mi­schen fischen nun auf Bach­fo­rel­len und Saib­lin­ge – das Fischen auf Bach­fo­rel­len kann auch im Juni noch atem­be­rau­bend sein, vor­aus­ge­setzt, dass das Wet­ter eini­ger­ma­ßen sta­bil ist. Die Tem­pe­ra­tu­ren wer­den ange­neh­mer und der Abfluss der Flüs­se wird eben­so sta­bi­ler. Die Mücken sind noch zu Mil­lio­nen da, im Nor­den etwas spä­ter, aber der Juni ist eine magi­sche Zeit zum Flie­gen­fi­schen auf Bachforellen!

Juli auf Island: die Lachse sind da und außerdem noch Bachforellen und Saiblinge

Bach­fo­rel­le

Der Juli ist die Hoch­sai­son für das Lachs­fi­schen – für das Fischen auf die Forel­len ist es der Höhe­punkt hin­sicht­lich der Ange­lei mit Tro­cken­flie­gen. Die Maif­lie­gen schlüp­fen nun, aber auch die Köcher­flie­gen und ande­re Mücken­ar­ten sind noch in Mas­sen unter­wegs. Die Ein­hei­mi­schen fischen nun fast aus­schließ­lich auf Lachs, so dass vie­le Lizen­zen für die Saib­lings- und Bach­fo­rel­len­ge­wäs­ser zu ergat­tern sind. Im spä­ten Juli kom­men auch die ers­ten rich­tig gro­ßen Meer­fo­rel­len in die Flüs­se Islands. Vie­le Sal­mo­n­i­den zie­hen nun gen Süß­was­ser, eine tol­le Zeit für das Flie­gen­fi­schen auf Saib­lin­ge, Bach­fo­rel­len und Lachse.

Der August steht ganz im Zeichen der Lachse

Der August ist noch bes­ser zum Lachs­an­geln als der Juli – sozu­sa­gen die abso­lu­te Prime­time für Lachs­ang­ler! Die Schna­ken schlüp­fen zu Mil­lio­nen und die Jagd der Lach­se auf die­ses Fut­ter kann beob­ach­tet wer­den. So voll gefres­sen kann es dann aber auch schwer wer­den, Lach­se an den haken zu bekom­men. Die Meer­fo­rel­len lau­fen jedoch noch sehr gut im August. Das Angeln an den Seen ist nun jedoch nicht mehr interessant.

Island im September: Die Meerforellen sind da

Der Sep­tem­ber ist da und nicht nur der Herbst kommt nun in vol­len Zügen, auch die Meer­fo­rel­len wer­den nun rich­ti­ge aktiv und stei­gen die Flüs­se hin­auf. Die Lach­se wer­den nun weni­ger, genau­so auch das Fischen auf Bach­fo­rel­len. Eini­ge Lachs­ge­wäs­ser schlie­ßen nun und die Ang­ler holen die schwe­ren Flie­gen raus.

Oktober: Die letzten Tage der Saison auf Island

Bach­fo­rel­le aus dem Sommer

Der Okto­ber auf Island kann schon sehr kalt wer­den. Okto­ber ist daher in gewis­ser Wei­se ein Glücks­spiel. Mit Glück hat man ruhi­ge und war­me Tagen mit Pech aber auch Sturm und nied­ri­ge Tem­pe­ra­tu­ren. Vie­le Gewäs­ser sind nun für die Ang­ler bereits gesperrt. Man kann nun noch auf Meer­fo­rel­len fischen oder sich damit abfin­den, dass die Sai­son auf Island zu Ende ist und sich damit beschäf­ti­gen, das Tack­le für die kom­men­de Sai­son vorzubereiten…Angel DVDs und Bücher hel­fen auch in die­ser sechs mona­te­lan­gen Zeit ohne
Angeln.
Web­site von Ice­land Angling Tra­vel: www.icelandangling.com

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