Daniela Misteli (CH)

Daniela auf Meerforellenjagd in Dänemark

Fliegenfischen auf Meerforellen an Dänemarks Ostseeküste

Ich muss geste­hen, dass ich mich in die Däni­sche Küs­te ver­liebt habe. Viel­leicht gera­de weil ich aus einem Land kom­me, das zwar viel Was­ser hat, aber nir­gend­wo Salz drin ist. Aber zum Glück sind da die
güns­ti­gen Flug­prei­se und dies­mal zwei Wochen Feri­en. So ging es end­lich los Rich­tung Nor­den, dies­mal zuerst nach Fünen, wo wir unse­ren guten Freund Dani beglei­ten durf­ten. Er fischt schon seit über 10
Jah­ren auf Meer­fo­rel­len und konn­te uns “Neu­lin­gen” eini­ges über die­se Anspruchs­vol­le Fische­rei bei­brin­gen.

Danie­la mit ihrer bis jetzt größ­ten Meer­fo­rel­le
Wei­te­re Meer­fo­rel­len folg­ten…

Das Wet­ter, vor allem der Wind, war erst­mal nicht auf unse­rer Sei­te, auch die Fische woll­ten nicht so recht. Doch bereits am zwei­ten Tag konn­te ich end­lich eine gro­ße Meer­fo­rel­le über­lis­ten und wur­de für
die vie­len Stun­den am Was­ser belohnt. Es war ein lan­ger Drill und sie leg­te sich, so voll gefut­tert wie sie war, voll ins Zeug. Mei­ne Knie zit­ter­ten, aber als sie end­lich im Netz war folg­te ein Freu­den­schrei.
Eini­ge wei­te­re Forel­len folg­ten, doch gegen Ende der Woche wur­de es immer schwie­ri­ger den Horn­hech­ten aus­zu­wei­chen. Die Tage gin­gen wie immer viel zu schnell zu Ende, wenn es bei der Arbeit doch auch so wäre. Wir ver­ab­schie­de­ten uns und ver­lie­ßen Fünen mit guten Erin­ne­run­gen und vol­ler Vor­freu­de auf die nächs­te Woche in See­land.

Schnell hat­ten wir den Schlüs­sel für unser Haus direkt am Strand abge­holt, das Durch­ein­an­der aus dem Auto ins Haus ver­la­gert und in den noch nas­sen Wat­ho­sen zurück an die Küs­te. Das wäre ein Leben auf
Dau­er!

Horn­hech­te ver­grif­fen sich auch an den Flie­gen

Hier über­rasch­te uns das Wet­ter mit war­men Tagen bis zu 20 Grad und brach­te noch mehr Horn­hecht. Wir fisch­ten immer mehr in die Nacht hin­ein und genos­sen unse­re Feri­en in vol­len Zügen, wie zum Bei­spiel mit einem Strand-Feu­er-Din­ner bei wun­der­schö­nem Son­nen­un­ter­gang.

An einem Nach­mit­tag konn­te man mei­nen Namen wohl über die hal­be Küs­te hören, für mich war dass das Zei­chen los­zu­ren­nen. Am ande­ren Ende der Bucht kämpf­te Mau­ro mit etwas gro­ßem und ich war gera­de recht­zei­tig da um beim Lan­den des Fisches zu hel­fen. Das war ein Traum­fisch!
Wow…danach sahen alle Ande­ren ja rich­tig klein aus!

Mau­ro mit einem wah­ren Traum­fisch

Es war wie­der eine tol­le Zeit in Däne­mark und unse­re nächs­te Rei­se ist bereits geplant!

Eure Danie­la

Hier der Däne­mark Trip in beweg­ten Bil­dern, viel Spaß!

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