2013

Zanderangeln am Rhein im Frühjahr 2013

Morgendliche Spinntour auf Zander

Marco beim Auswurf
Mar­co beim Aus­wurf

Sams­tag ging es nach einer hal­ben Ewig­keit end­lich mal wie­der an den Rhein, mit von der Par­tie waren Mar­co, Bas­ti und Mario. Obwohl die Zan­der eigent­lich erfah­rungs­ge­mäß am Rhein abends am bes­ten bei­ßen, ging es dies­mal schon mor­gens ans Was­ser.

Am ers­ten Spot  dau­er­te es auch kei­ne 15 Minu­ten bis Mar­co den ers­ten Zan­der des Tages fan­gen konn­te. Der ca. 55cm gro­ße Sta­chel­rit­ter woll­te sich einen 7“ gro­ßen Fin-S-Fish in Chart­reu­se Ice zum Früh­stück gön­nen. Das war schon mal ein guter Anfang und wir waren natür­lich heiß auf wei­te­re Bis­se, doch lei­der tat sich die nächs­ten 45 Minu­ten nix mehr, so dass wir den Spot wech­sel­ten.

Am zwei­ten Spot lief es ähn­lich wie am ers­ten nur dies­mal war Bas­ti der glück­li­che Fän­ger, der nach einer knap­pen Vier­tel­stun­de einen Zan­der fan­gen konn­te. Der Fisch hät­te von der Grö­ße her der Zwil­lings­bru­der von Mar­cos sein kön­nen. Der Zan­der hat­te offen­sicht­lich star­ken Hun­ger, da er Bas­tis braun/schwarzen Slim Jim kom­plett inha­liert hat­te. Kurz danach hat­te Mario an sel­bi­ger Stel­le auch noch einen guten Kon­takt.

55er Auftaktszander
55er Auf­takts­zan­der

Dann kehr­te erst mal wie­der Ruhe ein, bis ich auf ein­mal einen knall­har­ten Biss direkt vor der Stein­pa­ckung im fla­chen Was­ser bekam. Nach dem Anschlag ging sofort die fest­ein­ge­stell­te Brem­se, es war star­ke Gegen­wehr war zu spü­ren, doch lei­der war alles nach cir­ka fünf Sekun­den vor­bei. Als ich den 5“ Easy Shi­ner in Bub­ble­gum Shad aus dem Was­ser hob, sah ich, dass da was am Jig­ha­ken hing, ich dach­te natür­lich sofort an eine Schup­pe, aber nein, es war ein Zahn und kein klei­ner! Nun kann man natür­lich mut­ma­ßen ob es ein guter Zan­der oder viel­leicht ein Hecht war, naja wir wer­den es nie­mals erfah­ren. Die ande­ren Jungs guck­ten auch komisch aus der Wäsche, eine Schup­pe hat­te ja natür­lich jeder schon mal am Jig­ha­ken, aber einen Zahn noch nicht. Auf jeden Fall wur­de ich den Rest des Tages die Zahn­fee genannt. Danach war tote Hose und wir fuh­ren erst mal schön zum Döner­mann, um Mit­tag zu essen.

Basti hat nachgelegt, Petri!
Bas­ti hat nach­ge­legt, Petri!

Gut gestärkt ging es dann zum drit­ten Spot des Tages. Doch dort ging lei­der mal gar nix mehr, nur Mario hat­te noch einen kur­zen Kon­takt. Auch wenn es dies­mal nicht für jeden Fisch gab, war es mal wie­der eine schö­ne Tour mit den Jungs, die nächs­tes oder über­nächs­tes Wochen­en­de wie­der­holt wird, bis dann am 01.04 die Schon­zeit beginnt.

Tight lines wünscht Euch Sascha

Wie lief Euer Wochen­en­de am Was­ser?

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