BarschKöder / BaitsMarcoTests

Barschangeln mit dem Westin Platypus

Pre-Spawn Barsche Teil 1

Da ich auch in die­sem Jahr an diver­sen Tour­na­ments teil­neh­men wer­de, ent­schloss ich mich vor kur­zem, die ers­ten Tests an den Tur­nier-Gewäs­sern zu machen und Barsch & Co einen Besuch abzu­stat­ten. Ziel: Poten­zi­el­le Spots abche­cken, diver­se Hard­baits und Ruten tes­ten sowie den ein oder andern Pre-Spawn Barsch ablich­ten.

Das Ziel stand, der gro­be Plan war auch fest­ge­legt und somit ging es mit der gesam­ten Fami­lie in den Oster­fe­ri­en Rich­tung zwei­te Hei­mat, den Nie­der­lan­de. Dort ange­kom­men erwar­tet uns ein sehr unkon­stan­tes Wet­ter. Regen, Son­nen­schein, wech­seln­der Luft­druck, ledig­lich der Wind spiel­te mit und kam kon­stant aus N / NW. Was sich aber mei­ner Mei­nung nach immer posi­tiv auf die Fische­rei hier in NL aus­ge­wirkt hat.

Der Platypus von Westin
Der Pla­ty­pus von Wes­tin

Ers­ter Tag im Boot von mei­nem Team­kol­le­gen Robert und wie soll es anders sein, es reg­ne­te. Also fix die Regen­klei­dung über­ge­wor­fen, das Lund geslippt und los ging es. Die ers­ten Ver­su­che star­te­ten wir rela­tiv flach. Mein Echo­lot zeig­te 2 – 2.5m an. Eigent­lich eine idea­le Tie­fe für die kurz vor dem Laich­ge­schäft ste­hen­den Bar­sche. Da der Wind zusätz­lich etwas zunahm, drif­te­ten wir daher ent­lang des Ufers, was uns ein effek­ti­ves Abfä­chern grö­ße­rer Was­ser­flä­chen ermög­lich­te.

Zum Ein­satz kamen eini­ge Hard­baits und Cranks aus dem Hau­se Wes­tin sowie Rapa­la. Unter ande­rem der Pla­ty­pus DR & SR, den ich in die­sen Flach­was­ser­zo­nen an den Stein­pa­ckun­gen und abfal­len­den Kan­ten leicht twit­chend anbot. Was sich im Lau­fe des Tages als gute Ent­schei­dung her­aus­stel­len soll­te. Denn schon nach den ers­ten Wür­fen konn­te mein Hard­bait einen schö­nen Zan­der über­lis­ten. Nicht der Ziel­fisch des Tages, aber eine gelun­ge­ne Abwechs­lung zum Dau­er­re­gen und star­ken Wind­bö­en.

Schicker Zander, aber nicht der Zielfisch.
Schi­cker Zan­der, aber nicht der Ziel­fisch.

Nach ein paar Fotos und dem Release des Zan­ders, ging es daher moti­viert wei­ter und ich feu­er­te mei­nen Erfolgs­kö­der wie­der Rich­tung Stein­pa­ckung. Und tat­säch­lich, nur eini­ge Wür­fe spä­ter erhielt ich wie­der einen Ein­schlag in die Rute. Die­ses Mal war es der Ziel­fisch, der am ande­ren Ende der Schnur einen erbit­ter­ten Kampf / Drill ablie­fer­te. Die­se Ecke wer­de ich mir wohl mer­ken, dach­te ich mir, als ich die­sen schö­nen Barsch behut­sam in sein Ele­ment zurück­setz­te und wir unse­re Fische­rei fort­setz­ten.

Der Zielfisch!
Der Ziel­fisch!

Ob es noch mit wei­te­ren Bar­schen geklappt hat, erfahrt ihr spä­ter in mei­nem Blog.

- stay tun­ed -

Wei­te­re Arti­kel von Mar­co gibt’s hier

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