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Der Aal läuft

Es wird wärmer, die Saison beginnt: Aalangeln 2012

Schö­ner Aal aus der Elbe

End­lich kommt der Früh­ling! Die Flüs­se und Seen unse­rer Angel­ge­wäs­ser wer­den wär­mer und dann bekommt auch der Aal Hun­ger. Kur­zu m: Die Aale bei­ßen schon! Selbst in der Elbe wur­den bereits Aale gefan­gen! Der Aal ist eine bedroh­te Art, wer sich dar­über kurz infor­mie­ren möch­te, kann dies auch in dem fol­gen­den Arti­kel: Der bedroh­te Aal
Für das Aalan­geln kom­men diver­se Köder und Mon­ta­gen in Fra­ge, gera­de in gro­ßen Häfen, bei­spielswie­se dem Ham­bur­ger Hafen, sind Aals an über Bord gewor­fe­ne Essens­res­te gewohnt, so dass die Schläng­ler hier auch auf rela­tiv exo­ti­sche Angel­kö­der wie zum Bei­spiel Dosen­fleisch gefan­gen wer­den — Aal­fan­gen mal anders. Wenn man eine gute Nacht erwischt, in der der “Aal läuft”, kann man wah­re Stern­stun­den erle­ben und vie­le Schläng­ler fan­gen! Bei die­sem außer­ge­wöhn­li­chen Fisch unse­rer Gewäs­ser wer­den zwei Sor­ten Aal unter­schie­den, der Spitz­kopf­aal und der Breit­kopf­all. Wäh­rend sich der Spitz­kopf­aal über­wie­gend von Lar­ven und ande­ren klei­nen Lebe­we­sen ernährt ist der Breit­kopf­aal ein ech­ter Räu­ber. Breit­kopf­aa­le wer­den auch deut­lich grö­ßer!

Kapitale Aale fangen

Die kapi­ta­len Aale sind in der Regel die Breit­kopf­aa­le! Die­se las­sen sich auch gezielt bean­geln. Zwar bei­ßen auch die­se “Rau­baa­le” auf Wür­mer und ande­re Aal­kö­der, aber sel­ten bei­ßen Spitz­kopf­aa­le auf Köder­fi­sche oder Fisch­fet­zen. Daher: Wer es auf die kapitla­len Aale abge­se­hen hat, kommt am Köder­fisch nicht vor­bei! Der Köder­fisch soll­te am Schwanz ange­kö­dert wer­den und mit dem Anhieb nicht lang gewar­tet wer­den, um den Fisch so im Maul zu haken, ohne dass die­ser den Köder zu tief schluckt.

Aalangeln: Köder und Techniken

In unse­rer Kate­go­rie “Aalan­geln” fin­det Ihr vie­le Tipps zum Aal­fi­schen. Wel­che Metho­den wo Sinn machen, wel­che Köder ein­ge­setzt wer­den kön­nen und vie­les mehr. Fest­blei­mon­ta­ge, Lauf­blei­mon­ta­ge und Posen­an­geln auf Aal und vie­le Aal­kö­der wer­den dort beschrie­ben! Im Tiden­be­rei­chen wie der Elbe bis kurz vor Ham­burg las­sen sich Aale am bes­ten bei auf­lau­fen­dem Was­ser fan­gen, in Angel­ge­wäs­sern wie Seen und Flüs­sen, die nicht durch die Gezei­ten beein­flusst wer­den, sind die Nacht­zei­ten die bes­ten zum Aalan­geln. Nun die Fra­ge an Euch: Was sind Eure liebs­ten Mon­ta­gen und Köder beim Aalan­geln? Tau­wrum oder was ande­res? Wir freu­en uns auf Eure Kom­men­ta­re und gepos­te­ten Fän­ge.

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