Fische

Fische und Fischarten

 

Hier fin­det ihr eine selek­tier­te Auf­lis­tung von hei­mi­schen Fisch­ar­ten. Raub- und Fried­fi­sche, auf die wir in Deutsch­land angeln kön­nen. Wie eini­ge die­ser Fische über­lis­tet wer­den kön­nen, fin­det Ihr in der Rubrik “Ziel­fisch”, dann ein­fach die Fisch­art wäh­len und Ihr fin­det vie­le Arti­kel zum Bei­spiel zum The­ma Angeln auf Zan­der, Hecht oder Barsch.



 

Aal (Anguilla anguilla)

 

Bei den in unse­ren Gewäs­sern behei­ma­te­ten Aal han­delt es sich um den euro­päi­schen Aal, er gehört der Fami­lie der Fluss­aa­le an und ist in ganz Euro­pa, Klein­asi­en und Nord­afri­ka ver­brei­tet. über­all dort wo eine Was­ser-Ver­bin­dung zum Atlan­tik besteht. Er kommt in jeder Art von Gewäs­sern vor und kann sowohl im Salz- und in Süß­was­ser leben. Aale sind in der Däm­me­rung und in der Nacht ganz beson­ders aktiv. wei­ter­le­sen…

 

Äsche (Thymallus thymallus)

 

Die Äsche gehört zu Grup­pe der Sal­mo­ni­den, ihre fah­nen­ar­ti­ge Rücken­flos­se und ihr all­ge­mein hüb­sches Aus­se­hen macht sie zu einer wah­ren Prin­zes­sin unter den Süß­was­ser­fi­schen. Sie ist in Euro­pa, Sibi­ri­en, der Mon­go­lei und Nord­ame­ri­ka behei­ma­tet. Dort lebt sie in kal­ten Seen und Flüs­sen mit kla­ren, küh­len Was­ser. Die­se Gewäs­ser­ab­schnit­te wer­den auch Äschen­re­gi­on genannt. wei­ter­le­sen…

 

Atlantischer Lachs (Salmo salar)

 

Der Atlan­ti­sche Lachs ist in Deutsch­land noch recht sel­ten, daher steht er auch in den meis­ten Bun­des­län­der ganz­jäh­rig unter Natur­schutz und darf nicht bean­gelt wer­den. Seit weni­gen Jahr­zehn­ten haben es sich vie­le Angel­ver­ei­ne und Angel­ver­bän­de zur Auf­ga­be gemacht den Atlan­ti­schen Lachs in unse­ren Gewäs­ser wie­der zu rena­tu­rie­ren, wie z.B. durch den geziel­ten Besatz oder das Errich­ten von Fisch­trep­pen. wei­ter­le­sen…

 

Bachforelle (Salmo trutta fario)

 

Die Bach­fo­rel­le ist ein Raub­fisch und gehört zu der Grup­pe der Sal­mo­ni­den . Unter ande­rem ist sie auch als Berg­fo­rel­le, Fluss­fo­rel­le oder Fario bekannt. In Nah­rungs­ar­men Gebie­ten nennt man die klein­wüch­si­gen Bach­fo­rel­len auch Stein­fo­rel­len. Die Bach­fo­rel­le ist ein Süß­was­ser­fisch, das war aber nicht immer so. Die Urform war ein Wan­der­fisch, der zwi­schen Süß- und Salz­was­ser pen­del­te. wei­ter­le­sen…

 

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Bachsaibling (Salvelinus fontinalis)

 

Der Bach­saib­ling gehört zur Fami­lie der Sal­mo­ni­den und wur­de 1884 aus Nord­ame­ri­ka in Euro­pa ein­ge­führt. Heu­te besie­delt der Bach­saib­ling Gewäs­ser in Euro­pa, Asi­en und Nord­ame­ri­ka. Bach­saib­lin­ge leben in kal­ten und sauer­stoff­rei­chen Flüs­sen und Seen. Der Bach­saib­ling gilt als der schöns­te und far­ben­präch­tigs­te Ver­tre­ter der Sal­mo­ni­den. wei­ter­le­sen…

 

Brasse (Abramis brama)

 

Den Bras­sen fin­det man mit Aus­nah­me der süd­li­chen Halb­in­seln in ganz Euro­pa. Er bewohnt die ste­hen­den und lang­sam flie­ßen­den Gewäs­ser der soge­nann­ten Bras­sen­zo­ne, wo er sich in gro­ßen Schwär­men bewegt. wei­ter­le­sen…

 

Dorsch (Gadus morhua)

 

Die deut­schen Namen für die­sen Mee­res­be­woh­ner sind ver­wir­rend, da für ein und die­sel­be Art diver­se Namen zu fin­den sind. Hin­ter Dorsch und Kabel­jau ver­birgt sich der Dorsch (Gadus mor­hua), ob in Nord- oder Ost­see behei­ma­tet spielt da kei­ne Rol­le. Man­cher­orts bezeich­net man den noch nicht geschlechts­rei­fen Kabel­jau als Dorsch. Der auf­grund sei­ner mar­kan­ten Fär­bung soge­nann­te „Ost­see­leo­pard“ ernährt sich haupt­säch­lich von Kreb­sen, Wür­mern und ande­ren Weich­tie­ren. wei­ter­le­sen…

 

Europäischer Wels/Waller (Silurus glanis)

 

Der Euro­päi­sche Wels oder Wal­ler ist der größ­te rei­ne Süß­was­ser­fisch Euro­pas. Der Wels ist ein Raub­fisch, der vor­wie­gend nacht- und däm­me­rungs­ak­tiv ist, sich von leben­den und toten Fischen, aber auch von Wir­bel­lo­sen und gele­gent­lich von klei­nen Was­ser­vö­geln und Säu­ge­tie­ren ernährt. wei­ter­le­sen…

 

Flunder (Platichthys flesus)

 

Die Flun­der ist ein Platt­fisch und eine Unter­art der Schol­le, wel­che in den Küs­ten­ge­wäs­sern Euro­pas behei­ma­tet ist. Der Lebens­raum der Flun­der erstreckt sich vom Wei­ßen Meer, ent­lang der Küs­te Nor­we­gens, in Nord- und Ost­see, rund um die Bri­ti­schen Inseln, ent­lang bis zur Ägä­is. Sie ist eben­falls im Schwar­zen Meer und an der Atlan­tik­küs­te Marok­kos behei­ma­tet. Bevor­zugt hält sich die Flun­der im Brack­was­ser, Fluss­mün­dun­gen, Fjor­den und Buch­ten auf, ver­trägt aber auch Süß­was­ser. wei­ter­le­sen…

 

Flussbarsch (Perca fluviatilis)

 

Der Fluss­barsch ist qua­si in ganz Euro­pa hei­misch, egal ob in Seen, Flüs­sen, Kanä­len, Tei­chen und im Brack­was­ser der Ost­see. Bar­sche stel­len wenig Ansprü­che an Ihr Wohn­ge­wäs­ser, sie sind sehr robust und anpas­sungs­fä­hig. Am wohls­ten füh­len sie sich jedoch in ste­hen­den und lang­sam flie­ßen­den Gewäs­sern.
Man fin­det die klei­nen bis mit­tel­gro­ßen Exem­pla­re meist in Grup­pen von 5–10 Fischen z.B. in Ufer­nä­he, in Häfen, an Abbruch­kan­ten, neben Brü­cken­pfei­lern und unter Ästen und Boo­ten, eigent­lich immer an Plät­zen die sie als Deckung nut­zen kön­nen. wei­ter­le­sen…

 

Hecht (Esox lucius)

 

Der Hecht ist Deutsch­lands größ­ter und bekann­tes­ter Raub­fisch, zuneh­mend wird er aber durch die star­ke Ver­brei­tung des Zan­ders als Raub­fisch Nr.1 abge­löst.
Lebens­raum­ver­än­de­run­gen wie zum Bei­spiel Begra­di­gun­gen von Flüs­sen und Kanä­len und das trü­be Was­ser der gro­ßen Flüs­se wie Elbe, Donau und Rhein spie­len eine gro­ße Rol­le. wei­ter­le­sen…

 

Hering (Clupea harengus)

 

Der Hering ist wirt­schaft­lich eine der wich­tigs­ten Fisch­ar­ten welt­weit. Sind die Herings­schwär­me an der Ost­see­küs­te ange­kom­men, sehen die Kai­mau­ern an den belieb­ten Angel­plät­zen wie Kap­peln an der Schlei, Kiel oder der Rügen­damm wie ein Volks­fest aus. Der Hering ist ein sehr fett­rei­cher Fisch, der auch für die Tier­welt, also vor allem für Raub­fi­sche, ein sehr wich­ti­ger Fut­ter­fisch ist. Herin­ge kom­men im gesam­ten nord­at­lan­ti­schen Oze­an vor.  wei­ter­le­sen…

 

Hornhecht (Belone belone)

 

Der Horn­hecht ist ein pfeil­schnel­le Räu­ber, der immer dann die Küs­ten der Ost­see unsi­cher macht, wenn der Raps blüht. Der Mar­lin des klei­nen Man­nes erfreut vie­le Ang­ler, denn wenn die Horn­hecht­schwär­me dicht unter Land kom­men, kann man am leich­ten Geschirr rich­tig Spaß haben. Horn­hech­te wei­ter­le­sen…

 

Karpfen (Cyprinus carpio)

 

Es wer­den heu­te fünf gene­ti­sche Haupt­va­ria­tio­nen klas­si­fi­ziert: Spie­gel­karp­fen,
Schup­pen­karp­fen, Wild­karp­fen, Leder­karp­fen, Zei­len­karp­fen. Wobei der Wild­karp­fen den Ursprung dar­stellt und sich sämt­li­che ande­ren Arten von ihm ablei­ten. wei­ter­le­sen…

 

Meerforelle (Salmo trutta trutta)

 

Die Meer­fo­rel­le gilt als Stamm­art aller heu­te exis­tie­ren­den Forel­len­ar­ten. Sie gehört zur Fami­lie der Lachs­ar­ti­gen Fische, auch Sal­mo­ni­den genannt. Dies erkennt man augen­schein­lich an der Fett­flos­se, wel­che hin­ter der Rücken­flos­se gela­ger­ten ist. Die Meer­fo­rel­le ist ein soge­nann­ter Wan­der­fisch und ist vom Nord­meer über die kom­plet­te Ost­see bis nach Bis­ka­ja behei­ma­tet. wei­ter­le­sen…

 

Rapfen (Aspius aspius)

 

Der Rap­fen ist zusam­men mit dem Döbel ein räu­be­risch leben­der Friedfisch.Er gehört zu der Fami­lie der Karpfen­fi­sche. Er kommt ursprüng­lich aus Ost­eu­ro­pa. Durch den Bau des Main-Donau-Kanals ist er dann auch nach West­eu­ro­pa ein­ge­wan­dert, wodurch er jetzt von Süd­skan­di­na­vi­en über Mit­tel­eu­ro­pa bis hin zum kas­pi­schen Meer stark ver­brei­tet ist.Der Rap­fen bevor­zug schnell flie­ßen­de Gewäs­ser mit star­ker Strö­mung, wes­halb er sich auch in den gro­ßen Flüs­sen wie Main, Rhein, Donau, Elbe und Oder beson­ders wohl fühlt. wei­ter­le­sen…

 

Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)

 

Die Regen­bo­gen­fo­rel­le – ein blieb­ter Spei­se­fisch, der in gro­ßen Men­gen gezüch­tet wird, ist eine ursprüng­lich in Nord­ame­ri­ka hei­mi­sche Unter­art der Sal­mo­ni­den. Heu­te zählt man sie jedoch zum nor­ma­len oder natür­li­chem Fisch­be­stand in den Bächen und Flüs­sen Euro­pas sowie in diver­sen Seen. Im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Forel­len kann die Regen­fo­rel­le in deut­lich wär­me­ren Was­ser über­le­ben wei­ter­le­sen…

 

Schleie (Tinca tinca)

 

Die Schleie ist in fast ganz Euro­pa, mit Aus­nah­me von Grie­chen­land, Schott­land und Nord­skan­di­na­vi­en anzu­tref­fen. Die Schleie lebt über­wie­gend in lang­sam flie­ßen­den und ste­hen­den Gewäs­sern. Wo sie sich bevor­zugt in Grund­nä­he und zwi­schen Was­ser­pflan­zen auf­hält. Schlei­en sind sehr robust und ver­fü­gen über eine beson­de­re Fähig­keit zur Hit­ze- und Käl­te­star­re, die es ihnen ermög­licht, einen kurz­zei­ti­gen extre­men Man­gel an Sauer­stoff zu über­le­ben. wei­ter­le­sen…

 

Stint (Osmerus eperlanus)

 

Der Stint gehört zur Fami­lie der Sal­mo­ni­den, der Stint ist in den Küs­ten­ge­wäs­sern Euro­pas von der Ost­see bis zur Bis­ka­ya behei­ma­tet. Bei uns in Deutsch­land lebt er in der Nord- und Ost­see und deren Zuflüs­sen. Zum Lai­chen zie­hen die Stin­te dann in die Süß­was­ser­zu­flüs­se wie z.B. die Elbe. wei­ter­le­sen…

 

Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax)

 

Der sagen­um­wo­be­ne Wolfs­barsch: Im Som­mer kommt der kräf­ti­ge Räu­ber auch an die deut­sche Nord­see­küs­te und ver­zückt Ang­ler mit spek­ta­ku­lä­ren Drills. An der Nord­see-Küs­te der Nider­lan­den kann man ein sehr gutes Wolfs­barsch­an­geln erle­ben. Wolfs­bar­sche wei­ter­le­sen…

 

Zander (Sander lucioperca)

 

Der Zan­der gehört zur Fami­lie der Bar­sche, er ist der größ­te im Süß­was­ser leben­de bar­sch­ar­ti­ge Fisch Euro­pas. Sei­nen Urs­pung hat der Zan­der in den öst­li­chen und nörd­li­chen Gewäs­sern Euro­pas. Mitt­ler­wei­le hat er sich aber so stark ver­brei­tet, dass er in fast ganz Euro­pa anzu­fin­den ist. wei­ter­le­sen…

 


 

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