Licht ins Dunkel bringen…

Veröffentlicht von Dicht am Fisch. In der Kategorie DAF Artikel

Veröffentlicht am Januar 06, 2013 , derzeit Keine Kommentare

Welche Taschenlampen eignen sich am besten zum Angeln?

Für alle, die nicht nur an Sonnentagen ihrem Hobby Angeln frönen, gehört sie zu den unverzichtbaren Utensilien: die Taschenlampe. Ohne dieses nützliche Hilfsmittel ist die Wahl des geeigneten Platzes im Morgengrauen sowie das Zusammenpacken in der Abenddämmerung ein lästiges Unterfangen – vom Nachtangeln ganz zu schweigen.

Natürlich ist erst einmal jede beliebige Taschenlampe besser als gar keine. Um die Freude am Fischen nicht zu verlieren, benötigt man Taschenlampen, die sich für den Angelsport eignen. Um die Wahl einer zweckmäßigen Taschenlampe zu erleichtern, haben wir einige Tipps und Entscheidungshilfen zusammengetragen, die sich in der Praxis bestens bewährt haben.

Taschenlampe ist nicht gleich Taschenlampe

Zunächst einmal stellen sich die beiden grundlegenden Fragen: Wie häufig wird die Taschenlampe gebraucht und wieviel Geld soll investiert werden? Für den gelegentlichen Gebrauch beim Zusammenpacken in der Abenddämmerung benötigt man freilich keine besondere Taschenlampe. Anders sieht es beim Nachtangeln aus: Hier lohnt sich die Anschaffung einer guten Taschenlampe, besonders wenn sie häufiger zum Einsatz kommen soll. In jedem Fall empfiehlt sich eine LED-Taschenlampe: Die LED-Technologie ist nicht nur äußerst effizient und dadurch sparsam im Energieverbrauch. Gute LED-Taschenlampen verfügen auch über verschiedene Modi bzw. Leuchtstufen, die gerade für das Nachtangeln Sinn machen. Das schwache Licht der niedrigen Leuchtstufe erregt bei den Fischen keine Aufmerksamkeit und aufgrund des geringen Energieverbrauchs eignet sich diese Einstellung für den gesamten nächtlichen Aufenthalt (und noch viel länger). Die niedrigste Stufe sollte unbedingt weit unter 10 Lumen liegen. Die hohen Leuchtstufen lassen im Gegenzug kein Detail im Dunkel, wenn es bspw. um die Begutachtung des gelandeten Fisches oder das Wiederfinden eines beiseite gelegten Köders o.ä. geht. Eine maximale Leuchtstufe von 150-200 Lumen ist hier mehr als genug – außer man hat Freude an regelrechten Scheinwerfern. Der Griff der Taschenlampe sollte stets rutschfest oder gar ergodynamisch geformt sein sowie die gesamte Taschenlampe unempfindlich mindestens gegen Spritzwassser und Stöße.

Besonders praktisch sind natürlich Stirnlampen oder Taschenlampen mit Stativ oder Clip-Funktion, da hier beide Hände frei bleiben. Qualitätsmarken wie Fenix und Co bieten für zahlreiche kleine Handtaschenlampen-Modelle Stirnbänder mit Einlegefunktion an, wodurch sich die Anwendungsvielfalt noch vergrößert.

Fazit: Die Anschaffung einer guten Taschenlampe lohnt sich immer, da dieses praktische Hilfsmittel auch jenseits des Angelsports vielfache Verwendung finden kann!

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