Cranken und Crankbaits

Veröffentlicht von Dicht am Fisch. In der Kategorie Angeln auf..., Barsch, Hecht, Köder / Baits, Technik / Methoden, Technik, Tackle & Köder, Zander
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Veröffentlicht am November 21, 2011 , derzeit Keine Kommentare

Um was geht es eigentlich beim cranken? Und was sind Crankbaits?

Crankbaits

Ganz einfach: Was für uns in Deutschland Wobbler sind, wird in anderen Ländern feiner unterteilt.
Crankbaits sind Wobbler mit Tauchschaufel mit recht bauchiger Form wie zum Beispiel der Fat Rap von Rapala. Das Gegenteil sind die Minnows, die sehr schlanken Wobbler, die ebenfalls jeder kennt.
Wie bei jedem neuen Kunstköder den man hat, sollte man bevor man ihn fischt, kurz die Laufeigenschaften im flachen Wasser testen. Erst dann weiß man, wie der spezielle Köder am besten zu führen  ist, um die Raubfische zum Biss zu verführen.

Köderführung: Cranken

Die Köderführungstechnik “cranken” ist die wohl einfachste Köderführungsmethode, die es gibt: Der Wobbler bzw. der Crankbait wird gleichmäßig eingeholt, so dass der Köder seine eigene Aktion, sein normales Laufverhalten ausspielen kann. Crankbaits eignen sich auch hervorragend zum Schleppangeln. Man kann die Einholgeschwindigkeit variieren, den Wobbler auf dem Boden aufschlagen lassen (Botton-Bouncing) oder auch Pausen einlegen, diese Varianten erhöhen die Attraktivität des Köders und sind oft der auschlaggebende Implus zum Anbiss!

Kurzer Überblick zum Thema Cranken:

Crankbait: Wobbler mit Tauchschaufel, meist bauchige Form
Cranken: Gleichmäßiges Einholen des Wobblers, so dass dieser seinen ganz eigenen Lauf ausspielen kann.

Dieses veranschaulicht noch den Umgang mit Crankbaits.

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