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Licht ins Dunkel bringen…

Welche Taschenlampen eignen sich am besten zum Angeln?

Für alle, die nicht nur an Son­nen­ta­gen ihrem Hob­by Angeln frö­nen, gehört sie zu den unver­zicht­ba­ren Uten­si­li­en: die Taschen­lam­pe. Ohne die­ses nütz­li­che Hilfs­mit­tel ist die Wahl des geeig­ne­ten Plat­zes im Mor­gen­grau­en sowie das Zusam­men­pa­cken in der Abend­däm­me­rung ein läs­ti­ges Unter­fan­gen – vom Nacht­an­geln ganz zu schwei­gen.

Natür­lich ist erst ein­mal jede belie­bi­ge Taschen­lam­pe bes­ser als gar kei­ne. Um die Freu­de am Fischen nicht zu ver­lie­ren, benö­tigt man Taschen­lam­pen, die sich für den Angel­sport eig­nen. Um die Wahl einer zweck­mä­ßi­gen Taschen­lam­pe zu erleich­tern, haben wir eini­ge Tipps und Ent­schei­dungs­hil­fen zusam­men­ge­tra­gen, die sich in der Pra­xis bes­tens bewährt haben.

Taschenlampe ist nicht gleich Taschenlampe

Zunächst ein­mal stel­len sich die bei­den grund­le­gen­den Fra­gen: Wie häu­fig wird die Taschen­lam­pe gebraucht und wie­viel Geld soll inves­tiert wer­den? Für den gele­gent­li­chen Gebrauch beim Zusam­men­pa­cken in der Abend­däm­me­rung benö­tigt man frei­lich kei­ne beson­de­re Taschen­lam­pe. Anders sieht es beim Nacht­an­geln aus: Hier lohnt sich die Anschaf­fung einer guten Taschen­lam­pe, beson­ders wenn sie häu­fi­ger zum Ein­satz kom­men soll. In jedem Fall emp­fiehlt sich eine LED-Taschen­lam­pe: Die LED-Tech­no­lo­gie ist nicht nur äußerst effi­zi­ent und dadurch spar­sam im Ener­gie­ver­brauch. Gute LED-Taschen­lam­pen ver­fü­gen auch über ver­schie­de­ne Modi bzw. Leucht­stu­fen, die gera­de für das Nacht­an­geln Sinn machen. Das schwa­che Licht der nied­ri­gen Leucht­stu­fe erregt bei den Fischen kei­ne Auf­merk­sam­keit und auf­grund des gerin­gen Ener­gie­ver­brauchs eig­net sich die­se Ein­stel­lung für den gesam­ten nächt­li­chen Auf­ent­halt (und noch viel län­ger). Die nied­rigs­te Stu­fe soll­te unbe­dingt weit unter 10 Lumen lie­gen. Die hohen Leucht­stu­fen las­sen im Gegen­zug kein Detail im Dun­kel, wenn es bspw. um die Begut­ach­tung des gelan­de­ten Fisches oder das Wie­der­fin­den eines bei­sei­te geleg­ten Köders o.ä. geht. Eine maxi­ma­le Leucht­stu­fe von 150–200 Lumen ist hier mehr als genug – außer man hat Freu­de an regel­rech­ten Schein­wer­fern. Der Griff der Taschen­lam­pe soll­te stets rutsch­fest oder gar ergo­dy­na­misch geformt sein sowie die gesam­te Taschen­lam­pe unemp­find­lich min­des­tens gegen Spritz­wass­ser und Stö­ße.

Beson­ders prak­tisch sind natür­lich Stirn­lam­pen oder Taschen­lam­pen mit Sta­tiv oder Clip-Funk­ti­on, da hier bei­de Hän­de frei blei­ben. Qua­li­täts­mar­ken wie Fenix und Co bie­ten für zahl­rei­che klei­ne Hand­ta­schen­lam­pen-Model­le Stirn­bän­der mit Ein­le­ge­funk­ti­on an, wodurch sich die Anwen­dungs­viel­falt noch ver­grö­ßert.

Fazit: Die Anschaf­fung einer guten Taschen­lam­pe lohnt sich immer, da die­ses prak­ti­sche Hilfs­mit­tel auch jen­seits des Angel­sports viel­fa­che Ver­wen­dung fin­den kann!

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Redaktion

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