Angel-News

News für Angler: Aalbesatz für die Katz?

Aal: Besatzmaßnahmen in Binnengewässern für die Katz?

Die Maß­nah­men, den vor dem Aus­ster­ben bedroh­ten Euro­päi­schen Aal zu ret­ten, könn­ten mög­li­cher­wei­se im San­de ver­lau­fen, so berich­ten nun Wis­sen­schaft­ler, die ihre aktu­el­len Stu­di­en­ergeb­nis­se vortrugen.Eine gemein­schaf­ti­che Stu­die von Wis­sen­schaft­lern aus Ham­burg sowie aus Kana­da hat fest­ge­stellt, dass Aale, die vor ihrem Laich­zug gen Sargas­so­see in den Küs­ten­ge­wäs­sern leb­ten, deut­lich fit­ter als Aale aus Seen und Flüs­sen sei­en. 20 Jah­re ver­bringt der Aal damit, sich für sei­ne wei­te Rei­se vor­zu­be­rei­ten. Für die­se lan­ge Rei­se benö­tigt der Aal gro­ße Fett­re­ser­ven. Die Aale, die das Meer als Lebens­raum gewählt haben, sind dabei viel erfolg­rei­cher als die in den Bin­nen­ge­wäs­sern leben­de Art­ge­nos­sen. Die Krux: Jun­ge Glas­aa­le wer­den in den Küs­ten­ge­bie­ten abge­fischt, um die­se dann in weit ent­fern­ten Flüs­sen und Seen aus­zu­set­zen. Die Fische müs­sen dann unter für sie nicht opti­ma­len Bedin­gun­gen auf­wach­sen und sich die nöti­gen Kraft- und Fett­re­ser­ven anfres­sen. Die Besatz­maß­nah­men könn­ten somit teil­wei­se gar kon­tra­pro­duk­tiv sein. (Arti­kel­bild: Foto von Uwe Kils)

Angelmessen 2013 — Boot Düsseldorf

Lan­ge­wei­le? Momen­tan geht die welt­weit größ­te Boots­mes­se über die Büh­ne! Vie­le Trau­m­yach­ten aber auch vie­le Boo­te für Ang­ler ste­hen dort zur Schau. Und damit noch nicht genug: Eine Hal­le eigens für Ang­ler mit Bach­lauf, Drill­ma­schi­ne und vie­les mehr war­tet auf die­ser Mes­se auf Euch! Sören von Dicht am Fisch und der Angel­gui­de Dani­el sind eben­so vor Ort und wer­den kom­men­de Woche von ihren Erleb­nis­sen in Düs­sel­dorf berich­ten. Also, wer noch nichts vor hat: Auf zur Boot Düs­sel­dorf! Wei­te­re Ter­mi­ne fin­det Ihr hier:  Angel­mes­sen 2013

Zanderangeln in Hamburg…

Zan­der­gui­ding mit Gui­de Dani­el

…ist der­zeit nicht mög­lich. Der Grund: Die Schon­zeit. In allen Gewäs­sern wie zum Bei­spiel der Elbe in Ham­burg ist das Angeln auf Zan­der der­zeit nicht gestat­tet. Aus­weich­ge­wäs­ser für die­je­ni­gen, die es nicht aus­hal­ten kön­nen, gibt es eigent­lich direkt vor der Haus­tür. Doch die meis­ten Ang­ler in und um Ham­burg sind mit die­sen Abschnit­ten der Elbe um Ham­burg nicht ver­traut, auch wenn dort eben­so vie­le und kapi­ta­le Zan­der leben. Wer neue Spots ent­de­cken möch­te kann dies natür­lich auf eige­ne Faust machen, ein­fa­cher und schnel­ler geht das gan­ze mit einem Angel­gui­de. Die bei­den Gui­des von Angel­gui­ding Ham­burg sind die per­fek­ten Zan­der­gui­des für die­se Jah­res­zeit, denn die bei­den ken­nen die Spots in der Elbe in Nie­der­sach­sen und Schles­wig-Hol­stein, wo in vie­len Berei­chen die Schon­zeit noch nicht begon­nen hat. Wer also mal bei einem pro­fes­sio­nel­len Zan­der­gui­ding die Elbe erfor­schen will und dabei eine Men­ge Neu­es zum The­ma Zan­der­an­geln ler­nen möch­te, der soll­te sich an die bei­den wen­den! Ein­fach das Kon­takt­for­mu­lar aus­fül­len und die bei­den mel­den sich bei Euch. Schnel­lig­keit wird belohnt, denn noch sind die güns­ti­gen Ein­stiegs­prei­se zu haben!

Anglerlatein

In Ost­fries­land zog ein Ang­ler eine Geld­bör­se mit 500€ aus dem Was­ser. Das Ereig­nis stand sogar in der Tages­zei­tung. Am nächs­ten Tag rie­fen mehr als 300 Ang­ler­kol­le­gen an und frag­ten was für einen Köder er benutzt hat­te. Hier geht´s zu vie­len wei­te­ren Angel­sprü­chen

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Redaktion

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