Angel-News

Angelnews: Gewässerverunreinigungen, Bachforellen und Streetfishing mal anders

Braune klebrige Klumpen vor Falshöft

Zuletzt wur­den ver­mehrt klei­ne, brau­ne und kleb­ri­ge Klum­pen am Strand von Fals­höft und an eini­gen umlie­gen­den Strän­den, wie zum Bei­spiel  Oestergaard/Eiche und Haber­nis­ser Huk, gefun­den. Wor­aus die merk­wür­di­gen Klum­pen bestehen und wo sie her­kom­men, wird zur Zeit noch in Labo­ren unter­sucht.  Es wird ver­mu­tet, dass die Klum­pen Öl ent­hal­ten. Es ist aber vor­ei­lig hier von einer Ölver­schmut­zung zu spre­chen. Die Strän­de wur­den bereits mit Sand­rei­ni­gungs­ma­schi­nen gerei­nigt. Der Fall wird sich sicher­lich in den nächs­ten Tagen klä­ren, wir blei­ben am Ball.

Bachforellensaison im Norden

Wenn man an Bach­fo­rel­len denkt, kom­men einen sofort Gebirgs­bä­che in Süd­deutsch­land wie zum Bei­spiel dem Schwarz­wald im Sinn. Doch auch in Nord­deutsch­land kann man mit ein wenig Glück eine traum­haf­te Fische­rei auf die Rot­ge­tupf­ten erle­ben. Es gibt eini­ge Flüs­se und Bäche in Schles­wig-Hol­stein und vor allem Meck­len­burg-Vor­pom­mern wo man den wun­der­schö­nen Fischen nach­stel­len kann. Seit dem 01.04 sind soweit auch die meis­ten Schon­zei­ten been­det. Wir wün­schen allen Petri­jün­gern, die sich glück­lich schät­zen kön­nen, in sol­chen Gewäs­sern zu angeln, einen tol­len fisch­rei­chen Sai­son­start. Wir wer­den die­ses Jahr auch wie am Bach unter­wegs sein!

Die letzte Bafo vor der Schonzeit
Sowas ist auch in Nord­deutsch­land mög­lich

Mühlenbach bei Sülze verschmutzt

Der “Müh­len­bach” in Sül­ze ist offen­bar durch Die­sel ver­un­rei­nigt wor­den. Es wird ver­mu­tet, dass der Die­sel wahr­schein­lich irgend­wo zwi­schen Katen­sen und Hünen­burg an der dor­ti­gen Brü­cke ein­ge­lei­tet wur­de. Dort wur­den ein­deu­ti­ge Spu­ren an der Rand­be­grü­nung und am  Brü­cken­la­ger gefun­den. Wer für den Vor­fall ver­ant­wort­lich ist, ist noch unklar. Die Poli­zei in Ber­gen bit­tet daher um Mit­hil­fe und Zeu­gen­hin­wei­se unter der Tel. (05051) 47166–0.

Streetfishing mal anders

Street­fi­shing bedeu­tet für die meis­ten Ang­ler, Raub­fisch­an­geln in Metro­po­len wie Paris, Ams­ter­dam oder Ham­burg. In der Regel wird dann auf Raub­fi­sche wie Zan­der, Hecht und vor allem Barsch gefischt. In Bern, in der Schweiz, kann das aber auch anders aus­se­hen. Klar, Bern ist auch eine der größ­ten Städ­te in der Schweiz und natür­lich ist dort auch das Street­fi­shing ver­brei­tet, doch einen klei­nen Unter­schied gibt es, die Ziel­fi­sche! Bei den Street­fi­shern in Bern ste­hen Forel­len auf dem Plan. Gefischt wird in der Aare, wel­che die Stadt durch­quert. Neben Bach- und Regen­bo­gen­fo­rel­len wer­den auch Äschen, Bar­ben und Hech­te dort gefan­gen. Also wir fin­den, dass sich das nach einem sehr span­nen­den Street­fi­shing anhört, viel­leicht sogar span­nen­der als das „her­kömm­li­che“ wie wir es ken­nen!

Angelvideo der Woche

Rio Gal­le­gos — Into The Void: Der Rio Gal­le­gos ist fast 300 km lang und hat sei­nen Ursprung in der süd­li­chen Anden und besteht aus zwei Strö­men. Er win­det sich durch die wil­de pata­go­ni­sche Land­schaft und beher­bergt Mas­sen an kapi­ta­len Meer­fo­rel­len.

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Sören

Ich habe 2009 den DaF Blog bzw. 2014 den Shop gestartet und seit dem habe ich viel Zeit und Liebe in "mein Baby" gesteckt. Die Zeiten mit einer dreistelligen Anzahl an Angeltagen im Jahr sind vorbei, aber natürlich bin ich noch so häufig wie möglich am Wasser, um Süß- und Salzwasserräuber zu ärgern.

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