Angeltripsbeisszeit.com by Sascha WeiherHecht

Fantastische Frequenz beim Hechtangeln

Boddenhechte auf Rügen

Zwei­mal habe ich die­sen Herbst eine Tour nach Rügen ver­an­stal­tet. Ziel war Hecht­an­geln in den süd­öst­li­chen Bod­den­ge­wäs­ser, mit der Unter­stüt­zung von Wolf-Die­ter Kai­ser von ruegenfishing.de.

Es war nicht das ers­te Mal, dass ich in die­sen Gewäs­sern unter­wegs war, daher war mir klar, dass wir wahr­schein­lich eine gute Ange­lei auf die Bod­den­hech­te mit rela­tiv hoher Fre­quenz erle­ben wür­den. Doch das, was wir dann erle­ben durf­ten war wirk­lich rich­tig abge­fah­ren! So konn­ten wir im Novem­ber noch Fische in 30- 40 cm Was­ser­tie­fe fan­gen, unglaub­lich!

Hecht mit Jerks
Bod­den­hech­te in Beiß­lau­ne

Man konn­te regel­mä­ßig sehen, wie sich eine Bug­wel­le hin­ter dem Köder auf­bau­te, bevor der ent­schei­den­de Schlag in der Rute zu spü­ren war – ganz gro­ßes Kino! Drei Wür­fe – Drei Hech­te!  Dop­pel- und Trip­pel Drills!  Hech­te, die den Köder direkt am Boot mit Voll­gas atta­ckier­ten und so wei­ter. Wir haben unbe­schreib­lich vie­le explo­si­ve Sze­nen erlebt. Ins­ge­samt haben wir 6 Angel­ta­ge mit 9 Per­so­nen im Herbst dort ver­bracht, und was die Fang­er­geb­nis­se angeht, kann ich wirk­lich nur schät­zen, aber rea­lis­tisch hat­ten wir sicher 450–500 Hech­te in den Boo­ten. Irgend­wie kann man sich das gar nicht vor­stel­len, selbst für mich klingt es fast unglaub­lich, aber so war es!

Aodden Angeln
stram­mer Esox

Was die Köder­wahl angeht, muss man sich auf das Angeln im fla­chen Was­ser ein­stel­len, dass ist der wich­tigs­te Fak­tor. Sicher­lich kris­tal­li­sie­ren sich Tages­form bedingt immer wie­der beson­ders fän­gi­ge Far­ben etc. her­aus, doch spielt der Köder­lauf oft­mals eine wesent­lich ent­schei­den­de­re Rol­le, wie ich fin­de.

Die Top 5 mei­ner Erfolgs­kö­der waren:

 — Strike Pro Bus­ter Jerk
— Shal­low Wes­tin Jät­te Shal­low
— Zalt 14 UF (Ultra Floa­ter)
— Strike Pro Big Ban­dit
— Wes­tin Pla­ty­pus

Auch durch­ge­lei­er­te Gum­mi­fi­sche brach­ten natür­lich Fisch, aber ich bevor­zu­ge in so fla­chem Was­ser dann doch eher Jerks oder Wob­bler. Die Durch­schnitts­grö­ße der Fische lag bei 70–75cm, wobei auch etli­che Fische über 90cm den Weg ins Boot fan­den. Eins hat­ten sie alle gemein­sam, sie waren dick und hat­ten rich­tig Dampf. Tol­le Drills mit unglaub­li­chen Sprün­gen gehör­ten jeden Tag dazu!

Wenn Ihr Bock bekom­men habt auch ein­mal dabei zu sein, schaut ein­fach mal auf mei­ner Sei­te beisszeit.com/termine nach, oder auch bei Wolf- Die­ter auf ruegenfishing.de.

eine kleine Übersicht der Fänge
eine klei­ne Über­sicht der Fän­ge

Ich freue mich schon wie­der auf gro­ße Schat­ten die im Flach­was­ser auf mei­nen Köder zuschie­ßen – Baaaaaaam!

Draus­sen ist alles!

Sascha

Hier fin­det Ihr wei­te­re Berich­te von Sascha…

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