Ködervorstellung: Viper Jerk von Hybrida Lures

Veröffentlicht von Dicht am Fisch. In der Kategorie Köder / Baits
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Veröffentlicht am November 09, 2016 , derzeit Keine Kommentare

Der Viper Jerk von Hybrida Lures im Test

Vipern sind giftig und genauso giftig ist der Viper Jerk von Hybrida Lures, der Hardbait-Schmiede von Gregor Babiarz aus dem Schwarzwald. Schnelle Schläge in die Rute lassen ihn hastig flankend und im „Zickzack“ durchs Wasser schlängeln. Aber auch im Zeitlupentempo, mit einigen Sekunden Pause zwischen den Schlägen, kann dieser Jerk überzeugen. Egal, welche Führung vom Angler bevorzugt wird, der Twisterschwanz mit ausklinkendem Einzelhaken spielt immer mit.

Der Viper Jerk von Hybrida Lures

Der Viper Jerk von Hybrida Lures

Der Name ist Programm, denn der Köder erinnert von der Form tatsächlich ein wenig an eine Schlange. Dazu lässt er sich perfekt oberflächennah in flacheren Gewässerabschnitten über dem Kraut fischen. Genau in solchen flachen Bereichen bis 1,5 Meter Wassertiefe haben wir den Viper Jerk im Spätsommer äußerst erfolgreich getestet. Dabei konnten wir sogar, nach einigen „normalen“ Hechten, die Metermarke knacken.

Schöner Meterpike auf den Viper Jerk

Schöner Meterpike auf den Viper Jerk

Der angesprochene Einzelhaken löst sich nach dem Anhieb mittels Einsteckstift aus dem Jerk. Vorteilhaft gegenüber eines Drillings ist, dass der Twisterschwanz nicht ewig beim Werfen gehakt wird und ein gewünschter Release des Pikes natürlich mit geringeren Verletzungen von statten geht. Die Lackierung ist hervorragend, selbst nach mehreren Attacken und Drills waren nur oberflächliche Kratzer zu finden.

Der Viper Jerk im Portrait

Der Viper Jerk im Portrait

Bei 24 Zentimeter bringt der Viper Jerk recht „leichte“ 100 Gramm auf die Waage und lässt sich dadurch natürlich sehr angenehm fischen. Ihr wisst sicherlich, wie die Schultern und der Rücken schmerzen können, wenn man den ganzen Tag 200g+ Baits wirft. Er ist sinkend und fühlt sich zwischen 0,3 und 2,0 Meter Lauftiefe zuhause. Einige schöne Dekore stehen zur Auswahl, unter anderem Pike, Muskie und Arapaima. Alle Modelle sind mit mit auswechselbaren Twisterschwänzen ausgestattet, die man auch in zweier Packungen nachkaufen kann. Wir können den Bait auf jeden Fall guten Gewissens für das Hechtangeln weiterempfehlen!

Beste Grüße
Benny und Dirk

Habt Ihr selbst Erfahrungen mit dem Viper Jerk gemacht? Schreibt diese doch gerne in die Kommentare.

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