Angelnews: Gewässerverunreinigungen, Bachforellen und Streetfishing mal anders

Veröffentlicht von Dicht am Fisch. In der Kategorie Angel-News
Tags / Schlagworte: :

Veröffentlicht am April 12, 2014 , derzeit Keine Kommentare

Braune klebrige Klumpen vor Falshöft

Zuletzt wurden vermehrt kleine, braune und klebrige Klumpen am Strand von Falshöft und an einigen umliegenden Stränden, wie zum Beispiel  Oestergaard/Eiche und Habernisser Huk, gefunden. Woraus die merkwürdigen Klumpen bestehen und wo sie herkommen, wird zur Zeit noch in Laboren untersucht.  Es wird vermutet, dass die Klumpen Öl enthalten. Es ist aber voreilig hier von einer Ölverschmutzung zu sprechen. Die Strände wurden bereits mit Sandreinigungsmaschinen gereinigt. Der Fall wird sich sicherlich in den nächsten Tagen klären, wir bleiben am Ball.

Bachforellensaison im Norden

Wenn man an Bachforellen denkt, kommen einen sofort Gebirgsbäche in Süddeutschland wie zum Beispiel dem Schwarzwald im Sinn. Doch auch in Norddeutschland kann man mit ein wenig Glück eine traumhafte Fischerei auf die Rotgetupften erleben. Es gibt einige Flüsse und Bäche in Schleswig-Holstein und vor allem Mecklenburg-Vorpommern wo man den wunderschönen Fischen nachstellen kann. Seit dem 01.04 sind soweit auch die meisten Schonzeiten beendet. Wir wünschen allen Petrijüngern, die sich glücklich schätzen können, in solchen Gewässern zu angeln, einen tollen fischreichen Saisonstart. Wir werden dieses Jahr auch wie am Bach unterwegs sein!

Die letzte Bafo vor der Schonzeit

Sowas ist auch in Norddeutschland möglich

Mühlenbach bei Sülze verschmutzt

Der „Mühlenbach“ in Sülze ist offenbar durch Diesel verunreinigt worden. Es wird vermutet, dass der Diesel wahrscheinlich irgendwo zwischen Katensen und Hünenburg an der dortigen Brücke eingeleitet wurde. Dort wurden eindeutige Spuren an der Randbegrünung und am  Brückenlager gefunden. Wer für den Vorfall verantwortlich ist, ist noch unklar. Die Polizei in Bergen bittet daher um Mithilfe und Zeugenhinweise unter der Tel. (05051) 47166-0.

Streetfishing mal anders

Streetfishing bedeutet für die meisten Angler, Raubfischangeln in Metropolen wie Paris, Amsterdam oder Hamburg. In der Regel wird dann auf Raubfische wie Zander, Hecht und vor allem Barsch gefischt. In Bern, in der Schweiz, kann das aber auch anders aussehen. Klar, Bern ist auch eine der größten Städte in der Schweiz und natürlich ist dort auch das Streetfishing verbreitet, doch einen kleinen Unterschied gibt es, die Zielfische! Bei den Streetfishern in Bern stehen Forellen auf dem Plan. Gefischt wird in der Aare, welche die Stadt durchquert. Neben Bach- und Regenbogenforellen werden auch Äschen, Barben und Hechte dort gefangen. Also wir finden, dass sich das nach einem sehr spannenden Streetfishing anhört, vielleicht sogar spannender als das „herkömmliche“ wie wir es kennen!

Angelvideo der Woche

Rio Gallegos – Into The Void: Der Rio Gallegos ist fast 300 km lang und hat seinen Ursprung in der südlichen Anden und besteht aus zwei Strömen. Er windet sich durch die wilde patagonische Landschaft und beherbergt Massen an kapitalen Meerforellen.

Keine Kommentare

Noch gibt es keine Kommentare bei Angelnews: Gewässerverunreinigungen, Bachforellen und Streetfishing mal anders. Möchtest Du ein Kommentar hinzufügen Wir freuen uns!

Hinterlasse ein Kommentar