Angelnews der Woche

Veröffentlicht von Dicht am Fisch. In der Kategorie Angel-News
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Veröffentlicht am September 22, 2012 , derzeit Keine Kommentare

Neues vom Angeln und Angelvideo der Woche 38/2012

Angeln im Pott – die Gewässer werden zum Paradies

Immer öfter hört man es im Ruhrgebiet: „Petri Heil“. Die Wasserqualität von Ruhr, Lippe und Emscher hat sich enorm verbessert, und das freut Angler wie Fische gleichermaßen. „Das hat Auswirkungen auf den Fischbestand. Wir finden mehr Arten in den Gewässern.”
Die Lippe als Beispiel: Der Fluss hat eine deutlich höhere Fließgeschwindigkeit als die Ruhr und verfügt über einen üppigen Uferbewuchs. Ideales Jagdrevier für Raubfische, Hechte sind hier ein beliebter Zielfisch. Laut der Biologin hat die zunehmende Wasserqualität für gesündere Fische gesorgt, auch seien diese nun deutlich geschätzter bei denjenigen, die Hecht, Zander und Co. nach dem Fang verspeisen möchten. Dasselbe konnten wir auch an der Elbe beobachten. Die Elbe ist seit den 90ern deutlich sauberer geworden und die Fische gesünder.

Fischer genervt, Grund: Die Grundel

Ein Rotauge liegt neben dem Angler. Bei Weitem nicht der einzige Fang, denn zuvor hat der Angler im Main bereits unzählige Grundeln gefangen. Diese Fischart ist bei uns nicht heimisch, sie stammt aus dem Schwarzmeergebiet und verdränge einheimische Arten, sogar den Laich der heimischen Fischarten fresse der kleine Fisch. Er habe keine Verwendung für die etwa 10cm langen Fische mit dem großem Maul und Hunger. Viele würden die „kleinen Bister“ essen, er aber ekel sich vor dem Fisch, den er am liebsten an seinem Main nicht mehr sehen möchte. Die Schwarzmeergrundeln breiten sich relativ schnell in Deutschland aus. Rhein, Main und Donau haben bereits eine Explsion des Bestandes erlebt, in der Elbe bei Hamburg wurden auch schon die ersten Grundeln gefangen. Mehr zum Thema: Schwarzmeergrundel

Herbst vor der Tür

Der Herbst steht in den Startlöchern. Die Raubfischangler freuen sich. Nicht über das Wetter, das uns nun mit Sturm; Regen und Kälte erwartet. Sondern über die anstehende Phase der Angelei. Im Herbst ist die beste Zeit, um große Hechte und Zander zu fangen. Auch die Barsche beissen noch, und auch hier sind es oft die kapitalen Fische, die an die Köder gehen. Daher: Raus, egal wie das Wetter ist. Wer die Chance auf einen „Fang des Lebens“ erhöhen möchte, dem sei ein Angelguide zu empfehlen, die inzwischen an fast allen größeren Gewässern zu finden sind. Auf was man achten sollte, findet Ihr hier: Zanderangeln im Herbst

Sprüche für Angler

“Komm geh’ mit angeln, sagte der Fischer zum Wurm” Bertolt Brecht
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Angelvideo der Woche

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