Barschangeln mit dem Westin Platypus

Veröffentlicht von Dicht am Fisch. In der Kategorie Marco
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Veröffentlicht am April 09, 2016 , derzeit Keine Kommentare

Pre-Spawn Barsche Teil 1

Da ich auch in diesem Jahr an diversen Tournaments teilnehmen werde, entschloss ich mich vor kurzem, die ersten Tests an den Turnier-Gewässern zu machen und Barsch & Co einen Besuch abzustatten. Ziel: Potenzielle Spots abchecken, diverse Hardbaits und Ruten testen sowie den ein oder andern Pre-Spawn Barsch ablichten.

Das Ziel stand, der grobe Plan war auch festgelegt und somit ging es mit der gesamten Familie in den Osterferien Richtung zweite Heimat, den Niederlande. Dort angekommen erwartet uns ein sehr unkonstantes Wetter. Regen, Sonnenschein, wechselnder Luftdruck, lediglich der Wind spielte mit und kam konstant aus N / NW. Was sich aber meiner Meinung nach immer positiv auf die Fischerei hier in NL ausgewirkt hat.

Der Platypus von Westin

Der Platypus von Westin

Erster Tag im Boot von meinem Teamkollegen Robert und wie soll es anders sein, es regnete. Also fix die Regenkleidung übergeworfen, das Lund geslippt und los ging es. Die ersten Versuche starteten wir relativ flach. Mein Echolot zeigte 2 – 2.5m an. Eigentlich eine ideale Tiefe für die kurz vor dem Laichgeschäft stehenden Barsche. Da der Wind zusätzlich etwas zunahm, drifteten wir daher entlang des Ufers, was uns ein effektives Abfächern größerer Wasserflächen ermöglichte.

Zum Einsatz kamen einige Hardbaits und Cranks aus dem Hause Westin sowie Rapala. Unter anderem der Platypus DR & SR, den ich in diesen Flachwasserzonen an den Steinpackungen und abfallenden Kanten leicht twitchend anbot. Was sich im Laufe des Tages als gute Entscheidung herausstellen sollte. Denn schon nach den ersten Würfen konnte mein Hardbait einen schönen Zander überlisten. Nicht der Zielfisch des Tages, aber eine gelungene Abwechslung zum Dauerregen und starken Windböen.

Schicker Zander, aber nicht der Zielfisch.

Schicker Zander, aber nicht der Zielfisch.

Nach ein paar Fotos und dem Release des Zanders, ging es daher motiviert weiter und ich feuerte meinen Erfolgsköder wieder Richtung Steinpackung. Und tatsächlich, nur einige Würfe später erhielt ich wieder einen Einschlag in die Rute. Dieses Mal war es der Zielfisch, der am anderen Ende der Schnur einen erbitterten Kampf / Drill ablieferte. Diese Ecke werde ich mir wohl merken, dachte ich mir, als ich diesen schönen Barsch behutsam in sein Element zurücksetzte und wir unsere Fischerei fortsetzten.

Der Zielfisch!

Der Zielfisch!

Ob es noch mit weiteren Barschen geklappt hat, erfahrt ihr später in meinem Blog.

– stay tuned –

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